Sonntagnachmittag und alle wünschen sich ein Dessert. Nur gut, daß ich vorbereitet bin. Dieser Kuchen profitiert von seinen Lagen aus Möhren, Datteln, Cranberries und Mehl aus gekeimten Buchweizen und der Schicht aus einer Cashewcreme mit Zitrone, Ahornsirup und etwas Kokosöl.

Anstelle der Cranberries kann man auch gut andere getrocknete süß-saure Früchte nehmen wie z. B. Ananas.

Am Ende ist es dir überlassen, auf welche Weise du deinen Kuchen dekorierst. Ich habe mich heute für die hübschen roten Blütenblätter des Klatschmohns entschieden. Sieht fein aus, nicht? Und schmeckt wirklich klasse. Das Rezept bezieht sich auf eine kleine Springform. Möchtest du eine große Springform füllen, benötigst du die 2,5 fache Menge an Zutaten (auf dem Beitragsfoto ist die große Variante abgebildet). Aber Achtung, der Kuchen ist ziemlich „mastig“ und sättigt recht schnell. Deshalb teste ihn am besten zuerst mit einer kleinen Form. Du solltest wissen, dass du mindestens 6 Stunden vor dem Verspeisen einplanen solltest, um ihn zuzubereiten (wegen der Einweich-und Ruhezeiten).

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Was du brauchst:

Für den Belag:

  • 200g Cashewkerne, 1h eingeweicht
  • 2 El. frisch gepressten Zitronensaft
  • 2 El. Kokosöl
  • 4 El. Ahornsirup

Für den Kuchenteig:

  • 2 große Möhren
  • 6 große, entkernte Datteln
  • 100g getrocknete Cranberries
  • 150g Mehl aus gekeimten Buchweizen (oder ungekeimt)
  • 3 El. Kokosflocken
  • ½ Tl. Gemahlenen Zimt
  • 1 Prise Salz

So wird’s gemacht:

Stelle zuerst den Belag her, indem du alle Zutaten im Mixer zu einer cremigen Masse mixt. Falls nötig, gib teelöffelweise etwas Wasser hinzu. Dann kannst du es in einer Schüssel bei Seite stellen.

Gib die geschnittenen Möhren zusammen mit all den anderen Zutaten in den Mixer und pulse solange, bis es eine klebrige Masse mit kleinen Stückchen ergibt. Jetzt lege ein Stück Backpapier in die Springform und stelle sie fest. Nun verteile und presse die Hälfte des Teigs auf dem Boden der Backform, gib die Hälfte des Belags darauf und stelle die Springform für 2-3h in den Eisschrank. Wenn der Belag fest ist, verteilst du die zweite Schicht Teig darauf und schließt mit der zweiten Hälfte Belag ab. Nun kommt der Kuchen wieder in den Eisschrank. Nach weiteren zwei Stunden ist er fertig. Mit dem Backpapier kannst du ihn ganz easy aus der Form heben und auf einem Teller platzieren. Nun dekorierst du ihn noch nach eigenem Geschmack und dann ist er bereit, deinen Gästen serviert zu werden.

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Guten Appetit!
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Über die Autorin:

Ich stehe für die Kraft der Liebe zum Ursprünglichen und Natürlichen und für die Wichtigkeit von einer starken Beziehung zu sich selbst, zu den Menschen, die man liebt und zu unserer Mutter Natur. Als Fachberaterin für holistische Gesundheit und Kräuterkundige freue ich mich von ganzen Herzen, Menschen auf ihrem Weg zu einer ganzheitlich natürlichen Lebensweise zu unterstützen.
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