Eine natürliche, vollwertige Ernährung besteht im Wesentlichen aus frischen, vitalstoffreichen Lebensmitteln wie Gemüse, Früchte, Blattsalaten und Gemüsen, Kräutern, Samen und Nüssen, Hülsenfrüchten, Sprossen und Keimen, Wildpflanzen, getrockneten Früchten- und Kräutern und unter Umständen auch aus verschiedenen Getreiden.

All diese Ressourcen haben eines gemeinsam: sie sind lebendig, voller Enzyme, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelementen und damit perfekt an unser genetisches Erbe angepasst.

Wenn wir die Auswahl unserer täglichen Grund-Lebensmittel auf regional, saisonal und biologisch legen, kommen wir nicht nur unseren inneren Bedürfnissen entgegen, wir leisten gleichzeitig einen persönlichen Beitrag, die Erzeuger von nachhaltig angebautem Obst und Gemüse aus unserer Region bestmöglich zu unterstützen.

Keine Alternative

Was passiert, wenn wir den heute schon viel zu mächtigen Nahrungsmittelkonzernen weiterhin ihre ungesunde, manipulierte Industriekost abkaufen und sie fortwährend mit unserem hart verdienten Geld stärken?

Wir geben die Verantwortung für unser gesundheitliches und seelisches Wohl in die Hände von Firmen, deren erstes Ziel Gewinnmaximierung ist.

Wir lassen es zu, dass sie unsere gesunden Geschmackssinne manipulieren, um uns süchtig zu machen und uns somit bei der Stange halten.

Wir lassen es zu, dass sie durch die industrielle Landwirtschaft unsere Böden ausbeuten, unsere Gewässer verschmutzen, unsere Wälder roden, Tiere als reinen Rohstoff betrachten, quälen und dann „verwerten“, dass sie uns die Artenvielfalt und Vitalität der Pflanzen nehmen, dass sie durch die tausenden von chemischen Zusatzstoffen unsere Nahrung vergiften, die Umwelt durch den Verpackungswahnsinn, die extremen Transportwege usw. verschmutzen, unseren Kindern eine zerstörte Ödnis hinterlassen … es könnte Bücher füllen.

Deshalb gibt es keine gesunde und nachhaltigere Alternative als die Abkehr von diesem Weg der Zerstörung von Gesundheit und Leben hin zu ganzheitlich und natürlich.

Diese Ernährung ist mir zu teuer…

„Wie kann ich mich vollumfänglich mit gesunden und wertvollen Lebensmitteln versorgen? Ich fühle mich so hilflos jenseits des Supermarktes. Mein Budget reicht für den extravaganten Lebensstil mit all den teuren Biolebensmitteln und Nahrungsergänzungen bzw. Superfoods nicht aus.“

Ich weiß genau, wovon sie spricht, wenn ich diese oder ähnlichen Sätze während eines Gesprächs mit einer Klientin höre . Diese Ängste waren auch mir nicht fremd.

Im Laufe der Zeit merkte ich jedoch, dass das Geld nur knapp wurde, wenn ich reichlich fertige Gerichte kaufte, um mir einen großen Teil des Zubereitens zu sparen.

Natürlich ist das Glas fertige  Bio-Tomatensauce, sind die fertigen Pestos, der fertige Brotaufstrich, die fertige vegane Milch teuer. Natürlich kostet es viel mehr Geld, wenn ich eingefrorene Back- Westernkartoffeln kaufe oder fertigen Hummus wähle.

Kaufe ich jedoch nur die Grundlagen all dieser Gerichte : Tomaten, Kichererbsen, Kartoffeln, Sonnenblumenkerne, Basilikum, Olivenöl, Knoblauchzehen, Mandeln und Sesam, dann habe ich  wertvolle und frische Lebensmittel erstanden, die über das Zubereiten eines Gerichts hinaus für weitere ausreichen. Ich gebe mir auch gleich die Chance, die Gerichte nach meinem Geschmack und mit meiner Auswahl an Gewürzen- ohne Zusatzstoffe für Farbe oder Haltbarkeit- zuzubereiten.

Dabei lerne ich praktisch, wie gesunde, natürliche Küche funktioniert und habe am Ende meine Gesundheit und die Umwelt gefördert, nicht mehr Geld ausgegeben, dabei aber die nachhaltigen wirtschaftenden Lebensmittel- Hersteller bzw. lokaler Bauern unterstützt.

Was es erfordert, sind der Willen zum Umdenken und persönliches Arrangement.

 

Brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel (NEMs)?

Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass eine vollwertige und natürliche Ernährung aus qualitativ hochwertigen Grundlebensmitteln unsere Bedürfnisse an Vitalstoffen decken kann.

Je mehr wir von dieser Ernährungsform abweichen, je mehr wir zudem noch Umweltbelastungen und Stress ausgesetzt sind, umso höher steigt der Bedarf an Vitalstoffen. Wenn wir in solchen Situationen zusätzlich zu Genussgiften (z Bsp. Alkohol, Kaffee, Süßwaren) greifen, vergrößert das die Schere zwischen gesundheitlichen Bedürfnissen und dem, was wir unserem Körper an Vitalstoffen bieten können. Dann versuchen wir mit dem Griff zu Nahrungsergänzungs-Produkten unsere Defizite auszugleichen.

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Wie neben vielen anderen Experten hat auch Herr Dr. Dahlke erklärt, dass wir unseren Vitalstoffbedarf nur ungenügend über Nahrungsergänzungsmittel ausgleichen können. Denn es handelt sich meistens um isolierte Wirkstoffe, um Extrakte oder Einzelstoffe, von denen die Wissenschaft herausgefunden hat, dass sie auf die eine oder andere Weise wirksam sind. Also versuchen wir jeder Mangelerscheinung und jedem Symptom soweit es geht mit Kapseln und Tabletten zu begegnen.

Aus ganzheitlicher Sicht macht das weniger Sinn und bietet keine Alternative zur natürlichen und genetisch angepassten, vollwertigen Ernährung (und Lebensweise). Es sind immer die Wirkstoffe in Begleitung aller – in natürlicher Nahrung ebenfalls vorhandener – Phytostoffe, die harmonisch auf unseren Organismus wirken und ihm die Voraussetzungen liefern, sich selbst zu heilen. (Siehe auch den Artikel: http://gesundwege.com/sammle-essbare-wildpflanzen-fuer-mehr-licht-und-ordnung-in-deinen-zellen/)

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Brauchen wir Superfoods?

Dazu die Frage: was sind  Superfoods überhaupt? Superfood ist ein jüngerer Zeit kreierter Begriff für natürliche pflanzliche Lebensmittel mit besonders hoher Nährstoffdichte. Jeder Ernährungsberater, Fitnesstrainer und Gesundheitscoach spricht inzwischen davon, dass Superfood-Produkte unbedingt in unsere Ernährung integriert werden müssen, um genügend Vitalstoffe zu erhalten. Wir werden auf ihre Vorzüge oft in Hochglanzmagazinen oder Prospekten aufmerksam gemacht, super sportliche und jugendlich schöne Menschen werben für ihren Verzehr und versprechen aus diese Weise indirekt, dass wir durch diese Lebensmittel ebenso jung, vital und gesund werden wie sie.

Dies hier ist kein Artikel, um die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln oder Superfoods zu verurteilen oder zu bannen. Ich bin dankbar dafür, gerade in angebotsärmeren Zeiten (Winter) oder an Orten an denen Vitalstofffrische nur eingeschränkt zur Verfügung steht (manchmal im Urlaub), mit Superfoods zu ergänzen. Doch es ist -wie so oft im Leben- alles eine Frage der richtigen Balance, denn egal wie viele verschiedene Nahrungsergänzungsmittel oder exotische Superfoods ich auch esse, sie können keine ganzheitliche, natürlich vollwertige Ernährung ersetzen.

 

Exotische Superfoods haben neben den gesundheitlichen Vorteilen auch einige Schattenseiten:

Die meisten Superfood- Produkte, die professionell beworben werden, kommen aus fernen Ländern mit oft sehr armer Bevölkerung (zum Bsp. Chia Samen, Camu Camu, Moringa, Goji, Kakao, Baobab, Acai , Aloe Vera uvm.) . Diese Menschen verkaufen ihre Ressourcen (Land, Arbeitskraft) für wenig Geld, um überleben zu können. Einige skrupellose Hersteller machen das große Geschäft mit den pflanzlichen Lebensmitteln- den Superfoods, die sie für teures Geld anpreisen, ohne die Menschen, die für den Anbau Sorge tragen, adäquat zu entlohnen.Oft exportieren wir unsere „bewährten“ Methoden und die Pflanzen werden in großen Monokulturen angebaut, um genügend hohe Erträge in kurzer Zeit zu realisieren.

Dabei werden die Pflanzen geschwächt, da sie eine artenreiche Umgebung- Biodiversität- brauchen, um ihre wahren Kräfte zu entfalten. Die Landschaften werden in Ödnis verwandelt und es passiert in den einzigen Paradiesen der Natur das gleiche, was in den hochentwickelten Industrienationen schon weit fortgeschritten ist: es gibt kaum doch natürliche Landschaften. Alles ist mehr oder weniger „kultiviert“, d.h. zu einem bestimmten Zweck angebaut (z. Bsp. Weiden statt Wiesen, Nutzholzplantagen anstelle von Naturwäldern, Äcker statt Sümpfe und Biotope).

Superfoods werden über den ganzen Erdball transportiert. Wir realisieren diese Tatsache kaum noch bewusst. So bekommt auch die biologische Ernährung mit Superfoods aus Übersee einen gewissen Makel, denn aus ganzheitlicher Sicht wäre zu überlegen, wie groß der CO2 Foodprint bei jedem begehrten Lebensmittel ist, welches wir kaufen wollen.

Superfoods sind teuer. Natürlich, die Nachfrage bestimmt den Preis. Mit der Vermarktung dieser Lebensmittel lassen sich große Gewinne realisieren – auch mit unserer Unterstützung. Da wir lieber glauben wollen, dass diese besonderen Pflanzen uns gesundmachen, damit wir unseren Lebensstil im Großen und Ganzen nicht ändern müssen, sind wir auch bereit, tiefer in die Tasche zu greifen.

Aber ungeachtet der persönlichen Verhältnisse sollten wir uns Folgendes immer wieder fragen: was können Nahrungsergänzungsmittel oder Superfoods tatsächlich bewirken und was können sie  nicht? Ist ihr Kauf notwendig und überhaupt sinnvoll und wenn ja in welchem Umfang? Und gibt es nicht vergleichbare (bessere) Alternativen gleich am nächsten Waldrand oder auf der Wiese nebenan?

 

Echte, einheimische Superfood Alternativen

Wollen wir Geld und Ressourcen sparen, der Umwelt und dem ganzheitlichen Gedanken mehr Rechnung tragen, dann eröffnet sich uns eine breite Palette einheimischer und nicht weniger wertvoller Alternativen.

Anstelle des teuren Moringa Blatt Pulvers, welches durchaus gesundheitlich sehr wertvoll ist, erwärme ich mich immer mehr für den breiten Gebrauch von Brennnessel. Egal, ob als Tee, im Smoothie, Pesto, selbstgemachtem Blattpulver oder Samenpulver- die Brennnessel bietet einen enormen Vitalstoffreichtum, der seines gleichen sucht. Sie ist steht uns drei Viertel des Jahres frisch zur Verfügung und ist dabei völlig anspruchslos und leicht vermehrbar.

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Brennnessel enthält z. Bsp. 6x soviel Kalzium wie Milch  und 6x soviel Vitamin C wie Orangen. Sie ist ein ausgezeichneter Protein Eisen, Vitamin K, Kupfer, Mangan,  – Chlorophyll- und Beta Carotin Lieferant. ( siehe: Nährwerte für Brennnesselpulver)

Anstelle der phantastischen aber leider fast ausgestorbenen wilden Camu Camu Frucht ( mit über 1500mg pro 100g, die Frucht mit dem höchsten Vit. C Gehalt der Welt) freue ich mich sehr, die einheimische Hagebutte mehr und mehr schätzen zu lernen. Sie enthält ca. 500mg Vitamin C und ist mit großem Abstand unsere Vitamin C reichste einheimische Frucht. Auch sie lässt sich zu Fruchtmehl verarbeiten und kann somit unsere Speisen mit der wertvollen Antioxidanz bereichern.

Ich könnte hier noch viele andere kostbare Pflanzen aufzählen wie Löwenzahn, Aronia, Hanf, Giersch, Leinen, Senf, Bärlauch, Holunder, Gerstengras ( oder Gras generell), Maulbeere, Sanddorn, Esskastanie … und wie sie alle heißen. (Dazu kommt bald ein extra Artikel)

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Alle diese Pflanzen können auf Grund ihrer Inhaltstoffe als einheimische Superfoods bezeichnet werden und für viele von ihnen gibt es auch wissenschaftliche Studien, die das bestätigen. Für die meisten wilden Vertreter jedoch nicht und auch das hat seinen Grund.

Studien werden von Firmen finanziert, denen die Ergebnisse am Herzen liegen, um sie in bare Münze umzuwandeln. Leider gelingt ihnen das mit unseren einheimischen Wildpflanzen nicht, sie sind für jedermann verfügbar – man könnte sie ganz einfach selber sammeln -und deshalb lässt sich aus ihnen kein nennenswerter Profit erwirtschaften.

Also werden über diese Pflanzen keine großen Forschungen über die Nutzbarkeit als Nahrungs- und Heilmittel für uns durchgeführt bzw. veröffentlicht.

Wer braucht schon immer den Nachweis, dass besondere Stoffe enthalten sind? Ich habe es oben bereits angesprochen, jede Pflanze ist mehr als die Summe ihrer (bisher erforschten) Stoffe. Man sagt, in der Weintraube befinden sich ca. 20,000 verschiedene Phytostoffe, die wir noch nicht annähernd erforscht haben. Aber wir schauen nur auf den OPC Gehalt der Schale und Kerne. Dieser gehört ungespritzt ganz sicher zu den Vitalstoffsfavoriten aber er ist eben bei weitem nicht allein. Wir wissen noch so wenig und schwören uns allzu oft auf bestimmte Inhaltstoffe ein, die wir in den Pflanzen entdeckt haben und setzen unsere ganze Hoffnung auf diese Einzelstoffe. Ganzheitlich meint auch, gedanklich zuzulassen, dass uns

  1. Unsere eigenen Pflanzen vor der Haustüre ebenso nähren und heilen können wie importierte Exoten. Getreu nach Hippokrates: Unsere Nahrung sollte unsere Medizin sein…
  2. Wir einen großen ökologischen Gewinn daraus ziehen, wenn wir beginnen, den wahren Wert unserer heimischen Pflanzen und Superfoods zu schätzen und uns selbst für ihren Schutz und ökologischen Anbau in unserer unmittelbaren Umgebung einsetzen.
  3. Wir auch teilweise exotische Superfood Pflanzen mit wenig Anspruch in unseren heimischen Töpfen ziehen und verwenden können, wie z. Bsp. die ALOE Vera ( siehe: http://gesundwege.com/das-wunderbare-gel-der-eigenen-aloe-vera-pflanze-nutzen/).

Mit etwas Arrangement können wir das Interesse an heimischen Kultur- und Wildpflanzen wecken und ihren Wert für unsere Gesunderhaltung neu entdecken. Immer mehr Menschen verschreiben sich dieser wunderbaren Aufgabe. Lasst uns von ihnen lernen.

Ich denke dabei an Wolf Dieter Storl, an Sigrid Hirsch oder an Coco Burckhardt als einige VertreterInnen.

Es gibt gute Netzwerke von Leuten, die sich untereinander mit wertvollen Tipps zur Verwendung der einheimischen Pflanzen austauschen.

Wenn du selbst aktiv werden möchtest, um die einheimische Artenvielfalt und damit die einheimischen Superfoods zu schützen und auf ganzheitliche Weise zu vermehren, hast du die Gelegenheit, in Wildblumen- und Kräutergarten- Gemeinschaften, auf Permakultur- und Waldgartenprojekten mitzuwirken oder dich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und selbst ein solches Projekt ins Leben zu rufen. Selbst ein Balkon ist nicht zu klein, um in dieser Richtung aktiv zu werden (Balkongärten).

Fazit:

Eine ganzheitlich natürliche Ernährung ist der Grundstein für unsere körperliche und seelische Gesundheit. Nahrungsergänzungsmittel oder verarbeitete Superfoods sollten nur kurzfristig als Ausgleich phasenweiser Mängel dienen. Eine ganzheitliche und natürliche Ernährung macht die Notwendigkeit von Superfoods  überflüssig, da viele der einheimischen Pflanzen mit hoher Nährstoffdichte zu den Grundnahrungsmitteln einer vollwertigen Ernährung gehören.

Superfood ist ein Begriff, der kreiert wurde, um einen neuen Markt für besonders vitalstoffreiche und in der Regel exotische, verarbeitete Pflanzen und somit eine Nachfrage für den gesamten Fitness- und Gesundheitssektor zu schaffen und zu bedienen.

Anstelle von exotischen Superfood-Produkte, können wir auch am Ort, wo wir leben sehr gut im ganzheitlichen Sinne von den Pflanzen profitieren, die in unserer unmittelbaren Umgebung wachsen. Das ist aus gesundheitlicher, ökologischer und finanzieller Sicht, die umfassende Lösung und ein Geschenk an die folgenden Generationen.

Jeder wünscht sich mehr intakte Natur- die Verantwortung dafür liegt in unseren täglichen Entscheidungen und unserem Handeln. Deshalb lohnt es sich doppelt, zu den einheimischen Schätzen der Natur zu greifen.

Es erfordert Engagement und auch das nötige Wissen, was man sich aneignen sollte, bevor es raus auf die Wiesen geht.

Es verschafft uns Bewegung an frischer Luft, wir lernen die einheimische Flora kennen und es hilft, wieder Kontakt zur Natur aufzunehmen.

Es braucht manchmal mehr Zeit, Mahlzeiten aus ausgewählten Zutaten und einheimischen Kräutern zuzubereiten und besonders wenn es wirklich mal schnell gehen muss kann das ein Hindernis sein. Aber wie oft ist es auch einfach alte Gewohnheit oder Unwissenheit, die einen zur Fertigsauce oder Tiefkühlpackung greifen lassen. Beides kann man ändern.

Gegen Unwissenheit helfen zahllose Blogs oder Bücher und ein ständig wachsendes Netzwerk an „Gleichgesinnten“.

Gegen alte Gewohnheiten helfen ein Blick nach innen und eine ehrliche Entscheidung „es“ tun zu wollen und dann loszulegen.

 

Youtube Kanal zum Kennenlernen der essbaen Wildpflanzen:

https://www.youtube.com/channel/UCvEevrAhwJyNMoBc9WvMwDg

sehr gute Wildpflanzenblogs:

http://www.kostbarenatur.net/

http://www.herbalista.eu/tag/essbare-wildpflanzen/

https://wildpflanzenliebe.wordpress.com/literaturtipps/coco-burckhardt-alles-aus-wildpflanzen/

Seiten über naturnahen Anbau und Pflege von Wild- und Kulturpflanzen

http://www.naturgarten.org/

http://www.grueneerde.com/de/blog/gesundheit/selbstversorgung-mit-wildpflanzen/selbstversorgung-mit-wildpflanzen.html?0

http://www.hortus-picum-viridium.de/der-hortus-gedanke/

https://waldgarten.files.wordpress.com/2010/05/86_89_mienbacher_waldgarten_2012_final_ds.pdf

Idee zum regelmässigen und günstigen Erwerb von frischem, saisonalen und regionalen Obst und Gemüse:

ernte-teilen.org

sehr gute Food Blogs:

Bewusst-vegan-froh.de

Veganblatt.de

Vegaliferocks.de

http://veganundroh.blogspot.com.tr/p/linksammlung-rohkost.html

Deine

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Über die Autorin:

Ich stehe für die Kraft der Liebe zum Ursprünglichen und Natürlichen und für die Wichtigkeit von einer starken Beziehung zu sich selbst, zu den Menschen, die man liebt und zu unserer Mutter Natur. Als Fachberaterin für holistische Gesundheit und Kräuterkundige freue ich mich von ganzen Herzen, Menschen auf ihrem Weg zu einer ganzheitlich natürlichen Lebensweise zu unterstützen.
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