Falsches Fasten zur Gewichtsreduktion funktioniert nicht

Falsches Fasten zur Gewichtsreduktion funktioniert nicht

Kürzt du deine Nahrung jeden Tag- um erfolgreich Fettgewebe zu reduzieren- und nennst das Fasten? Das funktioniert nicht und ist falsches Fasten.

Wir werden schwach und krank, wenn wir unter Dauerstress stehen. Was wir gut vertragen,

ist eine stressige Situation über Stunden oder wenige Tage aber alles andere…ist Dauerstress!

So verhält es sich auch beim Fasten….. Du kannst gern weiterlesen oder du schaust dir ganz unten das Video an 👇.

Es gibt zwei unterschiedliche Formen des Fastens mit Kalorien-Reduktion:

  • A- Das Intermittierende Fasten und 1-3 Tagesfasten und
  • B- die tägliche Kalorien Reduktion ohne wirkliches Fasten

Beide Formen reduzieren die Kalorien aber Form A macht dies über einen begrenzten -kontrolliert abgesteckten Zeitraum.

In der Form B macht man es permanent und endlos.

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Das Setzen des Stressors

Bei einem Intermittierenden Fasten geht es vorrangig um das Essen innerhalb eines verkürzten Zeitfensters, so dass die Zeit des Nichtessens verlängert wird und der Stoffwechsel somit die „Fettverbrennungszone“ erreichen kann. So kann Glukagon stimuliert werden und mit ihm weitere Hormone, die den Hunger drosseln. Doch Stress kommt weniger auf, weil wir den Körper nähren, denn wir reduzieren nicht deutlich die Kalorienmenge nur die Zeit, in der wir sie einnehmen.

Das Gleiche passiert beim 1-3 Tages Wasserfasten. Glukagon ist hoch, wenn kein Insulin stimuliert wird. Hier reduzieren wir zwar die Nahrungsenergie auf Null- was stressig ist- aber nur sehr begrenzt für 1-3 Tage.

Anders bei dem täglichen Kalorien Reduzieren

Bei dem täglichen Kalorien Reduzieren liegt der Fokus auf die Reduktion der Energie, weil man glaubt, durch weniger essen auch schneller abnehmen zu können.

Isst man jedoch wenige Kalorien über den Tag verteilt, wird jedes Mal Insulin ausgeschüttet und es kommt zu Heißhunger, Energieabfall und einem unbefriedigten Gefühl. Dies löst Stress aus, der sich zu Dauerstress entwickeln kann und wir bauen über Monate oder gar Jahre solcher Praxis einen großen Nährstoffmangel auf. Je mehr Nährstoffmängel wir haben, desto höher ist oft der Entzündungsgrad im Körper und so steigt der Stress weiter.

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Kurzer Stress= Resilienz- Steigerung

Selbst das Intermittierende Fasten mit einem Essenszeitfenster von weniger als 6 Stunden sollten wir nicht jeden Tag durchführen, wenn wir merken, wir haben keine energetischen und gesundheitlichen Vorteile mehr davon…weil „es stagniert“. Eine bessere Variante ist es, an etwa 3 Tagen in der Woche das Essenszeitfenster auf 4-6 Stunden zu verkürzen und die anderen Tage 16/8 essen. So können wir unseren Körper immer einmal etwas herausfordern aber ihm auch „Erholungsphasen“ bieten.

Ein mehrtägiges Fasten

 macht auch nur dann Sinn, wenn man es damit nicht übertreibt. Maximal 1-2 Mal im Monat- abhängig von der Länge- ist ok und gesundheitsfördernd. Ein 1-3 Tagesfasten – so haben Studien gezeigt- hebt die Stoffwechselrate als thermischen Effekt. Weil wir während des Nahrungsentzugs schneller frieren, steuert unser Körper dagegen an, indem er die Thermogenese anregt, was nur mit einer Anhebung der Stoffwechselrate möglich ist. (siehe Quellen)

Fasten wir zu häufig und zu lang, können diese Vorteile wieder durch den großen Stress und die Nährstoffe Knappheit verloren gehen.

Bei chronischem Kalorien Defizit fährt der Körper allerdings seinen Stoffwechsel herunter und passt sich auf diese Weise an die Nahrungsmittelknappheit an. Das Ende vom Lied ist, wir erfahren einen spürbaren Yoyo Effekt, wollen wir irgendwann wieder damit beginnen, unserem Körper entsprechende Energie-und Nahrungsmenge zu uns nehmen-sprich: normal essen.

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Auch die Fruchtbarkeit kann bei chronischer Kalorien Reduktion nachlassen, was ebenfalls in Studien gezeigt wurde. (siehe Quellen)

In Ketose

Die beste Art des Intermittierenden- und Langzeitfastens können wir im Zustand der Keto Adaption erfahren. In Ketose können wir einfacher fasten, weil Ketone, die gebildet werden, nicht nur die Entzündungen im Körper reduzieren, sondern weil sie auch für körperliche und mentale Energie sorgen und unsere Muskeln schützen.

Jeder, der über eine lange Zeit täglich seine Nahrung reduziert hat, um damit abzunehmen, weiß es selbst, wie schnell auch die Muskeln unter diesen Bedingungen beginnen zu schrumpfen. Man fühlt sich schwach, friert leicht und ist träge.

Fazit:

Wenn wir unseren Körper in Bestform bringen möchten, wenn wir sowohl die allgemeine Gesundheit auf ein deutlich höheres Niveau heben wollen und auch nachhaltig Körperfett abbauen und Muskeln schützen wollen, wenn wir uns energetisch und optimistisch fühlen wollen und die Herausforderungen des Alltags mit einem großen Lächeln bewältigen wollen, dann ist dies mit dem Einstieg in die gesunde Form der ketogenen Ernährung am ehesten möglich.

Aufbauend darauf laden wir das Intermittierende- und später auch das Mehrtagesfasten ein und kombinieren alles mit einem strategisch platzierten Bewegungs- und Workout Programm.

Täglich Kalorien reduzieren dagegen- als Maßnahme zur Gewichtsreduktion- hat in dieser Performance ausgedient und gehört auf den Aschehaufen der Geschichte.

Wir wollen uns nicht schlank aber kraftlos und mürrisch fühlen, uns wegen der ständigen Essenslust schlecht fühlen und jeden Tag fürchten, dass sich die Waage wieder in die andere Richtung bewegt, sobald wir versuchen, wieder „normale“ Mahlzeiten Größen zu essen. Nein, wir wollen uns schlank aber auch vital, kraftvoll, energetisch und optimistisch fühlen und das Leben pro aktiv meistern ohne Heißhunger aber mit Lust am Essen und mit einem Gefühl von wirklichem Genährt Sein.
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Quellen:

https://academic.oup.com/ajcn/article/71/6/1511/4729485

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5813183/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3673773/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30712977/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18615231/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12519869/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11334904/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/6788791/

Hinweis:  Die Informationen auf dieser Webseite und in den Artikeln werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich als Informationsquelle für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Die Informationen stellen auf keinen Fall einen Ersatz für Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte oder sonstige nach deutschem Recht zugelassene Heilpersonen dar. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultiere bitte deinen Arzt oder Heilpraktiker.

Alle mit * gekennzeichneten Produkte sind Affiliate Links. Es sind Produkte, die ich selbst nehme bzw. empfehle. Klickst du zum Kauf, unterstützt du damit diesen Blog und den Gesundwege Youtube KanalDafür meinen Dank!!

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Hier gibts noch mein YT Video zum Thema:

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Schlappe Haut nach der Gewichtsreduktion?

Schlappe Haut nach der Gewichtsreduktion?

Als ich durch meine Ernährungs- und Lifestyle Änderungen endlich mein Gewicht und mein Lipödem reduzieren konnte, hatte ich zwischenzeitlich deutliche Anzeichen von weniger elastischer Haut an den Innenschenkeln und Innen-Oberarmen.

Wenn du auf die Low Carb / ketogene Ernährung umstellst, änderst du die Haupt-Brennstoff Ressource deines Stoffwechsels von Kohlenhydraten auf Fette. So ändern sich damit auch eine ganze Reihe an Stoffwechsel-Kaskaden und es bilden sich mehr von diversen Hormonen als zuvor. Andere Hormone gehen verringern sich. Dies alles zeigt sich darin, dass wir die Fettverbrennungs-Maschinerie starten aber auch darin, dass sich unser Hautbild -vorrübergehend – verändern kann.

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An der Haut sehen wir als Erstes, wovon wir uns ernähren

Die Haut ist das, wovon wir uns die letzten Monate ernährt haben, denn unsere Haut hat eine rasche Regenerationsfähigkeit. Wenn die Ernährung jedoch arm an den wichtigen Bausteinen war, die zu einer gut versorgten und elastischen Haut führen, dann zeigt sich dies besonders dann, wenn wir rapide abnehmen. Die Haut beginnt zu hängen. Es kann auch sein, dass du die Nährstoffe noch nicht richtig resorbieren konntest und dadurch bestimmte Mängel entstanden.

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Hautnährstoffe sind vor allem vollständige Proteine und gesunde Fette

Um der haut eine gewisse Elastizität zurückgeben zu können, braucht es vor allem vollständiges Protein. Das bedeutet, dass alle neun essentiellen Aminosäuren vorhanden sein müssen- plus Kollagen und Elastin und auch Vitamin C und Cholesterin, um wieder gesunde Hautzellen bilden zu können und die Spannkraft zu erhöhen.

Wie erreichst du das?

Iß sooft du kannst grasgefütterte, organische Lebensmittel und koche dir deine eigene Knochenbrühe. Zusammen mit der Ellag Säure und dem Vitamin C aus den Beerenfrüchten und guten und stabilen Fetten ist es möglich, die Haut wieder zu verbessern und ihre Spannkraft zu erhöhen.

Mache den Test für drei Monate und schaue, was geschieht.

Achte auf die Hydration

Nichts ist schädlicher als Dauer-Sonnenbestrahlung und Dehydrierung! Leider ist Dehydrierung -je älter wir werden- immer eher ein Thema und es nützt nicht viel, nur viel Wasser zu trinken. Es braucht auch entsprechend Ionen bzw. Elektrolyte, damit das Wassertrinken nicht noch mehr dehydriert und das Wasser im Körper gebunden werden kann.

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Halte dich fit und aktiv

Meine vorübergehenden Hautschwächen konnte ich wunderbar mit wöchentlich 3-4 Trainingseinheiten und der gesunden Form der ketogenen Ernährung korrigieren. Noch besser wurde es, als ich auch regelmäßig zu fasten begann.

Fasten verbessert die Haut durch Autophagie

In Studien wurde gezeigt, dass die Erneuerung der Haut mit dem Alter immer schwieriger wird, weil ältere Menschen weniger fasten, weniger Proteine essen und schneller dehydrieren. Alle diese Faktoren wirken sich nachteilig auf die Spannkraft und Versorgung der Haut aus, weil sich durch die Verringerung der Autophagie in Verbindung mit Dehydrierung leichter Ablagerungen an den Kollagenfasern der Haut bilden, die verhindern, dass die Haut sich zusammenziehen kann.

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Autophagie entfernt diese Ablagerungen

Da Autophagie jedoch nur nennenswert im Fastenzustand stattfindet, ist es von Vorteil, mehrmals in der Woche das Essenszeitfenster auf 4-6h einzuschränken.

Wenn dann achtsam auf Feuchtigkeits-und Spüleffekt geachtet wird durch richtiges Trinkverhalten und im Anschluss an das Fasten beste Nährstoffe für die Haut Neubildung gewählt werden, können wir uns auf eine schrittweise Verbesserung des Hautbildes freuen.

Natürlich gelingt dies nicht innerhalb von wenigen Wochen doch es lohnt sich. Wir haben ja auch nicht „über Nacht“ unsere haut durch Gewichtszunahme gedehnt, so dass vielleicht auch Dehnungsstreifen entstanden sind.

Starte heute und vertraue deinem Weg! Viele Erkenntnisse kommen auch erst, wenn man etwas ändert. Vertraue dir und vergleiche dich nicht mit anderen. Gib einfach dein Bestes und setze dir realistische Ziele und…

Das Einzige, was wirklich die Haut nachhaltig nährt – kommt von innen, nicht von außen durch Cremes oder Lotions.

Man kann damit zwar die haut feucht halten und pflegen aber die Strukturverbesserung kann nur durch Abbau und Aufbau erfolgen. Dafür braucht es die richtigen „Bausteine“ und die findet man in der gesunden Form der ketogenen Ernährung.

Quellen:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24287182/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6121946/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24140022/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24401291/

Mein Video zum Thema:

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Woher kommt der Zucker für die Zellen, wenn wir fasten oder uns ketogen ernähren?

Woher kommt der Zucker für die Zellen, wenn wir fasten oder uns ketogen ernähren?

Es gibt immer ein paar Körperzellen, die niemals in die Ketose adaptieren- die also immer von Glukose zur Energie Gewinnung abhängig sind.

Zu ihnen zählen etwa 15% des Gehirns, einige Areale der Nieren, unsere roten Blutkörperchen und auch einige Zellen des Augapfels.

Wenn wir von der Zucker Umwandlung in ATP reden, dann nennt sich dies Glykolyse und wenn wir von der Zucker Entstehung im Körper reden, dann nennt sich dies Gluko- neo- genese. Gluko bedeutet Zucker- neo bedeutet neu- und genese bedeutet Entstehung. Wir unterscheiden zwischen exogenem Zucker- das sind alle Kohlenhydrate, die wir essen und endogenem Zucker- das betrifft die Zuckerspeicher der Leber und der Muskeln.

Unsere Leber spielt eine Hauptrolle, wenn es um Zucker geht

Der Leber kommt die Hauptaufgabe zu, unsere Blutzuckerschwankungen auszugleichen und aufzupassen, dass unser Körper nicht unterzuckert. Sowohl eine Hyperglykämie (Überzuckerung) als auch eine Hypoglykämie (Unterzuckerung) könnten unter Umständen das Leben gefährden. So schützt unsere Leber unser Leben in gewisser Weise, indem sie die sensible Toleranzbreite des normalen Blutzucker Spiegels überwacht.

Sie hat etwa 400-500kcal in Form von Zucker gespeichert und dieser ist ausschließlich für den Blutzucker Ausgleich da.

Was passiert, wenn wir fasten?

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Beim Fasten nehmen wir keine kalorische Nahrung zu uns und unser Körper muss von den „Reserven“ zehren.

Innerhalb von ca. 2 Tagen ist sämtlicher Leberspeicher Zucker aufgebraucht und theoretisch müssten wir spätestens jetzt wieder essen. Dem ist jedoch nicht so. Danach beginnt die Leber aus anderen Materialien im Körper Zucker herzustellen.

Diese Materialien sind vor Allem: Laktat, Glycerol und Aminosäuren.

Laktat ist Milchsäure und entsteht aus der anaeroben Glykolyse. Anaerobe Glykolyse haben wir beispielsweise beim schweren Gewichtstraining oder auch bei einer Zuckerverbrennung außerhalb der Mitochondrien- der Gärung.

Glycerol entsteht bei der Aufspaltung von Fettmolekülen und bestimmte Aminosäuren eigenen sich besonders zur Herstellung von Glukose: Glutamin und Alanin.

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Es braucht eine bestimmte Stoffwechsel Situation für Glukoneogenese

Die Glukoneogenese läuft nur, wenn sie gebraucht wird an. Sie funktioniert nicht, indem wir besonders viel Milchsäure oder Fette aufnehmen. Sie wird durch bestimmte Hormone getriggert (stimuliert) und diese Hormone sind vor Allem: Glukagon, Noradrenalin und Adrenalin.

Das Hormon, welches Glukoneogenese stoppt ist Insulin.

Wenn wir jedoch Fasten oder einer gesunden Form von ketogener Ernährung folgen, stimulieren wir Insulin nur wenig oder gar nicht. Ist Insulin low, dann ist Glukagon high und dann startet Glukoneogenese.

Protein kickt uns nicht aus der Ketose

Insulin wird durch Kohlenhydrate und auch durch Protein stimuliert. Dennoch ist es nicht richtig, dass uns Protein aus der Ketose rauswirft- es sei denn, wir kombinieren es mit zuviel Kohlenhydraten.

Wenn wir also nach unserem Training einen Protein Drink nehmen und Insulin stimulieren, dann öffnet Insulin uns die Zellen und sowohl Aminosäuren als auch Blutzucker können in die Zellen kommen. In dem Moment muss die Leber wieder über Glukoneogenese neuen Zucker bereitstellen, um wieder genug Speicherzucker für den nächsten Zucker – Abruf zu haben.

Eine stabile Ketose bzw. Keto Adaption fördert vermehrt Fettverbrennung und Glukoneogenese

Ist sie also etwas Gutes oder Schlechtes?

Sind wir gut Keto adaptiert, stimulieren wir regelmäßig die Hormone, die auch eine Glukoneogenese auslösen.

Je besser es unser Körper gelernt hat, in die Fettzellen zu greifen, um Ketone zu bilden, desto besser kreiert er ebenso Zucker aus Fetten.

Nur bei Leuten, deren Ketose „wackelt“, die ständig raus und rein springen- weiß der Körper nicht genau, „auf welchen Stoffwechselzug er nun springen soll“ und „verlernt“ die effektive Fettverbrennung wieder.

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Wenn wir uns erinnern: Zucker muss! Aus dem Blut und wir haben nur einen sehr geringen Toleranzbereich eines „gesunden Blutzucker Niveaus“ von 80-100 mg/dl, was einem Teelöffel Zucker entspricht. Deshalb hat der Zucker bzw. die Verstoffwechselung von Kohlenhydraten immer erste Priorität.

Besser lebt es sich, wenn wir dieses Risiko der steten Blutzuckerspitzen minimieren und unseren Stoffwechsel darauf trainieren, dass er lieber die Fette in Energie und Zucker umwandelt, denn von denen besitzen wir natürlicher Weise sehr viel mehr Reserven als vom Glykogen.

Zusammengefasst:

Glukoneogenese ist etwas sehr Sinnvolles und wir sollten bemüht sein, sie zu fördern, weil sie nur dann stattfindet, wenn Insulin nicht getriggert wird und wir durch Glukoneogenese effektiver in die Fettverbrennung kommen und gleichzeitig in die Energie für alle zellen- nicht nur für die, welche Keto adaptieren können.

Eine gute Glukoneogenese bewahrt uns vor Unterzuckerung und auch davor, negative Folgen von zuviel Milchsäure zu ertragen.

Eine Glukoneogenese in einem gut Keto adaptierten Stoffwechsel schützt zuverlässig das magere Körpergewebe vor Abbau und Umwandlung in Zucker, weil der benötigte Zucker bei der Ketone Herstellung gleich mit entstehen kann.

Unser Körper ist einfach faszinierend und ich staune täglich über dieses Wunder!

Möchtest du selbst auch in die Energie kommen, die einen wirklich gesunden Lifestyle kreieren, der dich all die Vorzüge eines pro aktiven, vitalen und freudigen Lebens spüren lässt- dann melde dich zu meiner nächsten beliebten und kostenlosen 7 Tage Challenge an: „Perfekt vorbereitet für den Ketostart“. Die Einladung kommt bald über meinen Newsletter.

 

Hier gibt es das YT Video dazu:                 

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Die sechs wichtigsten Vorteile des 48h Fastens

Die sechs wichtigsten Vorteile des 48h Fastens

Ein 48h Fasten bringt nachweislich viele gesundheitliche Vorteile im Bezug auf unsere Gesundheits-Performance und Langlebigkeit. Besonders während der Phase des abnehmenden Mondes fällt es uns oft leichter, auf jegliche Kalorien zu verzichten als bei zunehmenden Mond.

Das hängt nicht zuletzt auch damit zusammen, dass alles Lebendige auf der Erde mit dem Mondrhythmus verbunden ist.

Massiv mehr Ketone im Blut

Eine höhere Anzahl von Ketonkörpern im Blut hilft dem Körper dabei, sich zu heilen und in die Energie zu kommen. Doch wie geschieht das?

Die Energieerzeugung in unserem Körper geschieht über die Elektronen Transport Kette- einem Vorgang, der sich innerhalb der Mitochondrien abspielt und der vergleichbar ist mit dem Vorgang in einem Wasserkraftwerk.

Elektronen reisen durch unseren Körper auf bestimmten Pfaden, die wie Flüsse in Richtung Turbine fließen. Diese „Turbinen“ befinden sich in den Mitochondrien und je nachdem, wie viele Elektronen und in welcher Geschwindigkeit die Turbinen antreiben, danach richtet sich unsere Energie, die wir spüren.

Unsere Elektrizität -im Prinzip- dreht diese Turbinen. Ketone im Blut beeinflussen die Fließgeschwindigkeit des „Flusses“ und damit, wie schnell die Elektronen die Turbinen passieren – das heißt, wir konditionieren unsere Körperzellen mit Hilfe von Ketonen darin, mehr Energie zu produzieren.

Mit Fasten sind wir in der Lage, unseren Tages-Energie Rhythmus neu zu definieren und beispielsweise ein nachmittägliches Energie Tief energetisch aufwerten, so dass wir Energie kreieren statt verlieren!

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Ketone geben eine sauberere Energie

Manchmal geschieht es, dass Elektronen ihre vorbestimmten Bahnen verlassen und durch den Körper irren. Sie reagieren dann mit allem, was sie berühren. Solche Elektronen werden auch ROS oder Reactive Oxigene Species genannt. Sie erzeugen jede Menge oxidativen Stress und schwächen so unsere Gesundheit.

Ketone können das Ausbrechen solcher Elektronen verhindern, ja stoppen und so gewinnen wir mit Ketonen sauberere Energie, die uns nur nutzt, aber nicht gleichzeitig schadet, weil die Elektronen aus der Ketone Verbrennung nicht abwandern und wir dadurch effizienter in der Energiegewinnung werden.

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Der Körperfett Abbau wird deutlich vorangetrieben

Wenn wir fasten, dann werden die Blutketone deutlich erhöht. Das ist ja das, wofür die meisten Menschen überhaupt ans Fasten denken auch, wenn man zuvor keiner ketogenen Ernährung folgte. Fastet man jedoch im Rahmen eines gesunden, ketogenen Lifestyles, dann sind die Pfad Wege für die Ketone Bildung schon richtig breit und angelegt und der Effekt des Fastens dadurch viel deutlicher zu spüren.

Ketone werden im Fasten ausschließlich aus dem eigenen Körpergewebe gebildet und dies ist im besten Falle unser Fett, welches wir zum Schmelzen bringen. Zusammen mit einem hohen Betrag an Ketonen im Blut kommt kein Hungergefühl auf und fasten wird einfacher – bei nahezu gleichbleibend hoher Energie.

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Unser Gehirn funktioniert besser

Unser Gehirn profitiert mit verbesserter Kognition und einer Auffrischung des Kurzzeitgedächtnisses, weil ein 48h Fasten den BDNF – den Brain Drive Notroopic Factor stark erhöht. Dieser BDNF ist so wertvoll, weil er nicht nur bestehende Nerven und Synapsen zu schützen vermag- er kann sogar die Neubildung vorantreiben. Der BDNF kann sogar den Hippocampus- ein bestimmtes Areal im Gehirn mit vielfältigen wichtigen Aufgaben für Ortungssinn und Kurzzeitgedächtnis- wieder regenerieren lassen. Dafür ist das Fasten der wertvollste Impuls!

 

Ein 48h Fasten verbessert die Darm-Situation

Unser Darm ist stark mit dem Gehirn aber auch mit dem Immunsystem verknüpft. Nicht alle Immunoglobine sind schlecht. Sobald wir über eine längere Zeit keine Nahrung zu uns nehmen, startet das Immunsystem mit dem „Aufräumen“ in unserer Darmflora. Dies geschieht über die Bildung des IgA. Es sorgt für die Bekämpfung schlechter Darmbakterien und schafft damit Raum, damit sich gute Darmbakterien weiter ausbreiten können. Natürlich ist es hier wichtig, einer regelmäßigen und aufbauenden Fasten Routine zu folgen, denn einmal fasten ist in diesem Zusammenhang nicht wirksam genug.

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Ein 48h Fasten fördert im höheren Maße die Autophagie

Ein 48h Fasten ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, die körpereigene Recycling Maschinerie zu verstärken. Fasten an sich ist ja ein kataboler Stoffwechselvorgang und dies fördert die katabolen Stoffwechselpfade AMPK. Diese wiederum sind Voraussetzung, damit der gewünschte Effekt des Aufräumens alter Zellfragmente und kaputter Mitochondrien überhaupt stattfinden kann.

Je älter wir werden, desto mehr funktionsgestörte Mitochondrien haben wir und diese können auch nur wieder funktionsbeeinträchtigte Mitos erzeugen. Deshalb müssen diese recycelt werden. Fasten und Fette verbrennen setzt auch vermehrt Stammzellen frei, so dass wir eine reale Chance auf gesündere Gewebezellen und Mitochondrien bekommen.

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Mein Fazit:

Aus dem „Stehgreif“ heraus würde ich nicht einfach 48h fasten. Ein solches Fasten muss trainiert werden. Starte damit, intermittierend zu fasten- das heißt – dein Essenszeitfenster an bestimmten Tagen zu verkleinern. Das nimmt den Stress etwas heraus und du fühlst dich schneller besser.

Fasten lässt sich ebenso trainieren wie die Muskeln und wenn du gern lernen willst, wie man sich einen wirklich gesunden und effektiven ketogenen Lifestyle aufbaut, indem man sinnvoll die ketogene Ernährung mit diversen Fasten Formen kombiniert, dann hast du jetzt die Chance, an meinem Basis Trainingsprogramm zur Ketoadaption im Mai 2021 teilzunehmen. Nutze diese Möglichkeit, um deine Gesundheit einen wesentlichen Schub in die langfristige und ganzheitliche Richtung zu geben.

Quellen:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25494871/

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/sji.12163

https://www.cell.com/action/showMethods?pii=S1550-4131%2817%2930504-1

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20534972/

Hinweis:  Die Informationen auf dieser Webseite und in den Artikeln werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich als Informationsquelle für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Die Informationen stellen auf keinen Fall einen Ersatz für Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte oder sonstige nach deutschem Recht zugelassene Heilpersonen dar. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultiere bitte deinen Arzt oder Heilpraktiker.

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Mit Chaga Tee die Keto Adaption fördern

Mit Chaga Tee die Keto Adaption fördern

Ich bin ein sehr großer Fan von Pilzen.

Vor meiner Haustüre beginnen ausgedehnte Wälder und meine Pilz Saison beginnt im März und endet im Januar.

Neben den vielen herrlichen, essbaren Pilzen beschäftige ich mich auch sehr mit den Potentialen der Vital- bzw. Heilpilze. Das Wissen um diese besondere Form der Pilze reicht über tausend Jahre zurück und kommt sowohl aus der TCM als auch aus russischen Heil – Anwendungs-Überlieferungen. Russland und Amerika sind heute führend in der Erforschung des Potentials der Mykotherapie mit bestimmten Sorten von Pilzen.

Zu einem der wirksamsten und erfolgreichsten zählt der Chaga Pilz (Inonotus obliquus).

Er wächst aus der Rinde von Birken, Eschen oder Ahornbäumen, jedoch medizinisch angewendet wird allein der Chaga aus der Birke.

Verbreitung ist demnach – wie die Birke selbst- die nördliche Erdhalbkugel – besonders Nordeuropa die Tundra oder Kanada.

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Chaga stärkt die Nebennierenfunktionen

Doch ich konzentriere mich hier auf seine Eigenschaften des Blutzucker-Ausgleichs, der starken antioxidativen, energetisch hebenden und stimmungsaufhellenden Wirkungen. All diese Eigenschaften sind besonders wichtig, wenn es darum geht, in Ketose zu kommen und… zu bleiben.

Wissenschaftler haben festgestellt, dass Chaga die Funktion der Nebennieren stärken kann. Für jeden, der die ketogene Ernährung startet ist es eine Herausforderung, schnell in die Energie zu kommen. Unser Körper muss sich dem Stress der Umstellung der Ernährung aussetzen und sich „anpassen“ an die neue Energie Ressource Fett als Brennstoff. Das setzt ihn unter Stress und diesen Stress müssen die Nebennieren abfangen können.

Eine solche Umstellungsphase kann mit vermehrter Müdigkeit, Schlafstörungen und körperlicher Schwäche einhergehen.

Erfahrungsgemäß ist Chaga eine große Hilfe, jedoch nicht im Sinne eines Medikaments. Seine Wirkung baut sich über Wochen/Monate auf aber dann kann man von einer generellen Stimmungsaufhellung und mehr Energie profitieren – und dies, ohne mit Koffein zu pushen!

Chaga hilft den Blutzucker auszugleichen

Eine weitere positive Eigenschaft des Chagas hilft uns dabei, die Übergangszeit der Ketoadaption zu verkürzen: denn Chaga hilft dem Körper, schneller die neue Blutzuckerbalance auf niedrigerem Niveau zu finden und Unterzuckerung zu vermeiden.

Seine Wirkung dabei ist, dass er die erwünschte Insulin Sensibilität verbessert. Jeder weiß, dass zu hohe Blutzuckerwerte auf längere Sicht drastische gesundheitliche Folgen haben können: Diabetes Typ 2 mit entzündete Arterien und Nervenkanäle, Augenleiden, schlecht heilende Wunden und Geschwüre an den Beinen, Nierenschäden und auch der Gefahr für einen Herzinfarkt.

Chaga enthält mehr als 100 verschiedene antioxidativ wirksame Pflanzenstoffe. Diese helfen unserem Körper zurück in eine bessere Selbstregulierung und unterstützen dabei die Funktionen der Organe- wie der Bauchspeicheldrüse. Dadurch kann sie wieder besser arbeiten und all ihre Funktionen im Bezug auf den Zucker-und Fettstoffwechsel ausüben.

Der größte Feind unserer Organzellen ist der oxidative Stress.

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Chaga ist stark antioxitativ!

Er enthält:

 Betulin,

Betulinsäure, Beta Glucane

 Polysaccharide,

Sterole

Eisen, Zink, Bor,

Melanin,

Flavonoide, SOD 

Triterpene,

Germanium,

 und viele (Poly-)Phenole. Diese Eigenschaften fördern die Zell-und Nervengesundheit und stärken die eigene körperliche Abwehr gegen Erreger und Invasoren wie Bakterien, Viren, Parasiten oder gegen freie Radikale. (siehe Studienquellen am Ende)

Wegen seiner Komponenten kann er positiv auf

Die Hirn-Gesundheit und die kognitive Leistungsfähigkeit,

auf das Herzkreislaufsystem, Energie und Vitalität

und auf den Stoffwechsel wirken.

Ich nehme Chaga Tee als Trink-Kur zur allgemeinen Stärkung

Chaga bekommt man als Pulver, als alkoholischer Auszug oder in ganzen Pilz Brocken zu kaufen. Ich bevorzuge die Pilzbrocken aus Wildsammlung in Finnland oder Schweden.

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Pilzpulver sind leider kaum für unser Verdauungssystem aufbrechbar und deshalb weniger oder gar nicht wirksam. Sie können auch leichter mit Schimmel kontaminiert sein oder mit „Hilfsstoffen“ getreckt sein, ohne, dass man es merken würde.

Alle alten Überlieferungen sprechen vom Tee Köcheln. Erst durch das längere Köcheln können die aktiven Substanzen herausgelöst werden und von unserem Körper aufgenommen und verdaut werden.

Ich koche meinen Chaga auf diese Weise

Dazu gebe ich in eine 1,2 Liter Kasserolle drei Brocken Chagapilz hinein und fülle mit gefiltertem Wasser auf. Dann köchele ich dies für ca. 30 min bei geringer Hitze (Stufe 2-3) und gieße diesen Tee in eine Thermoskanne für 2 Tage.  Dies ergeben 3 große Tassen Chagatee.

Ein toller Vorteil ist: ich kann diese drei Brocken mehrere Male wiederverwenden- bis zu 10 Mal gibt der Pilz weiter seine Inhaltsstoffe ins Wasser ab.

Der Tee schmeckt mild erdig mit einem ganz leichten Vanillehauch. Ich empfinde ihn als sehr angenehm und er kann mir leicht den Kaffee ersetzen, um für einige Tage eine Koffeinpause zu machen.

Für eine holistische Wirkung sollte er mindestens für 6 Wochen mit etwa 2 Tassen am Tag konsumiert werden. Es gibt keinerlei negative Nebenwirkungen bei längerem Konsum.

Einige Quellen:

https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs11094-006-0194-4

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4946216/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22462058/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17666849/

2 interessante Chaga Videos:

https://www.youtube.com/watch?v=MU9J8UHKxhQ

https://www.youtube.com/watch?v=3bJiIpvRpeo

Chaga Kanal:

https://www.youtube.com/channel/UChQaIF0rJQI2qcWVwKZY6Gg

👍Meine Chaga Quelle:

https://taiga-essentials.com/

Mein Video über den Chaga und wie ich ihn verwende findest du hier:

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Brauchst du mehr Informationen darüber, was der wirklich gesunde Ketoweg von einer normalen Keto unterscheidet? Lies mein Buch und abonniere meinen Youtube Kanal– Willkommen in meiner Community!!

Hinweis: 

Die Informationen auf dieser Webseite und in den Artikeln werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich als Informationsquelle für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Die Informationen stellen auf keinen Fall einen Ersatz für Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte oder sonstige nach deutschem Recht zugelassene Heilpersonen dar. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultiere bitte deinen Arzt oder Heilpraktiker.

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