Kalziummangel in den Knochen auf natürliche Weise beheben

Unser Skelett und auch unser Herzmuskel sind nur voll funktionsfähig und in gutem Zustand, wenn sich verschiedene Stoffe – wie Magnesium und Kalzium, Phosphor und Silizium- in einem harmonischen Gleichgewicht zueinander befinden. In unserem Körper haben wir ein Verhältnis von 2:1 zwischen Kalzium und Magnesium. Auch wenn man glaubt, ein Mangel an Kalzium ist selten. Das stimmt so nicht, denn das Kalzium verlässt unter bestimmten – allen bekannten Umständen- die Knochen und wandert ins Gewebe…

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Die wichtigsten Aufgaben des Kalziums in unserem Körper

Kalzium hat den mengenmäßig größten Mineralstoffanteil in unserem Organismus – bei einem Erwachsenen etwa 1- 1,2kg.

Davon befinden sich bei einem gesunden Menschen etwa 99% in den Knochen und Zähnen und nur ca. 1% außerhalb der Knochen. (Ist der Mensch nicht gesund und hat er chronische Stoffwechselprobleme, verlagert sich immer mehr Kalzium aus den Knochen ins Gewebe.)

Kalzium fungiert als wichtigstes Strukturelement.

Es ist an der Regulation der Reizleitung zwischen unseren Nervenzellen beteiligt.

Es ist auch ein sehr wichtiger Cofaktor bei der körpereigenen Bildung von Dopamin (wichtig bei ADHS).

Wir brauchen Kalzium als Faktor bei der Blutgerinnung.

Kalzium stärkt die Haut und Schleimhäute, schützt sie durch Verstärkung der Abwehrkräfte und vor Austrocknung, schwächt die Folgen einer allergischen Reaktion ab (durch Stärkung der Zellmembrane) und schützt als sogenannter „Gegenspieler“ von Blei und Cadmium vor diesen Umweltschadstoffen.

Ein Prozent des Kalziums ist frei im Blut und Körperflüssigkeiten zu finden. Es ist wichtig für die richtige Funktionsweise der Muskeln, des Gehirns und der Nerven, des Herzschlages und einiger anderer Körperfunktionen.

Es ist unerlässlich für „gute Nerven“ 😊.

Ein Kalziummangel zeigt sich besonders durch:

Schnelle Erregbarkeit und Reizbarkeit

Durch Schlafstörungen

Schwindelgefühle

Rasche Ermüdung

Druck und Beklemmungen in der Herzgegend

Verdünnung der Struktur der Knochen

Karies

Muskelkrämpfe

Kalziummangel hat verschiedene Ursachen

Bei unterschiedlichen Erhebungen wurde festgestellt, dass besonders eine hohe Anzahl von Frauen durch normale Nahrungsaufnahme nicht genügend Kalzium resorbiert.

Sinkt jedoch der Kalziumspiegel im Blut, dann leiht sich der Körper diese Substanz aus den Knochen.

So ist eine chronische Übersäuerung weitverbreitete Ursache für den Kalziumverlust des Körpers- besonders der Knochen und Zähne bei Mann und Frau (als nächste Quelle nach der fortwährenden Plünderung der Puffer aus der Matrix).

Wenn die Knochen an Substanz verlieren – etwa durch chronische Übersäuerung – wird zunächst der Zellzwischenraum (die Matrix) mit Kalzium überflutet, welches aus den Knochen gelöst wird oder nicht mehr in die Knochen eingefügt werden kann. Später steigen auch die intrazellulären Spiegel. Besonders bei Alzheimer und Parkinson- Patienten findet man erhöhte intrazelluläre Kalziumansammlungen.

Eine Störung der Nebenschilddrüse verursacht einen akuten Kalziummangel, da ein wichtiges Parathormon fehlt, welches den Blutkalziumspiegel immer wieder aus den Knochen auffüllen würde.

Die Langzeit Einnahme diverser Medikamente – etwa wie Kortikosteroide, Protonenpumpenhemmer, Antazida, Abführ- und Entwässerungsmittel stören die Kalziumresorption.

Weitere Ursachen für einen Kalziummangel:

Umweltgifte wie Aluminium und Blei vermindern die Kalzium Aufnahme und führen zu Störungen des Kalziumstoffwechsels.

Auch eine Darmfehlbesiedlung und Darmerkrankungen können zu einem chronischen Kalzium Mangel führen.

Eine sehr wichtige Ursache ist auch ein niedriger Vitamin D Spiegel, denn Kalzium kann nur mit Hilfe des Vitamin D in die Knochensubstanz eingefügt werden,

zu wenig körperliche Aktivität,

eine mangelnde Magensäureproduktion

sowie ein Überschuss an Phosphor durch häufigen Verzehr von Wurstwaren, Käsen oder Cola.

Schließlich kann auch Stress und eine veränderte hormonelle Situation zu Kalziummangel führen.

Wer sich zu reichlich mit Proteinen versorgt, erleidet Kalziumverluste über die Nieren.

Der Kalziumbedarf ist individuell

Unsere Ernährungs- und Lebensgewohnheiten sind sehr verschieden und so verhält es sich auch mit dem individuellen Bedarf an Kalzium.

Der allgemeine Bedarf eines Erwachsenen liegt bei etwa 400mg aber da unser Körper nur etwa 1/3des dargebotenen Kalziums tatsächlich resorbieren kann, empfehlen die europäischen Gesellschaften für Ernährung eine tägliche Zufuhr von 1000-1200mg. Jugendliche sollten 1200mg täglich bekommen und Schwangere etwas mehr.

Für Personen, die älter als 50 Jahre alt sind, sollen es ca. 2000mg pro Tag sein, damit ca. 650mg resorbiert werden. Was nicht resorbiert wird, wird im Normalfall ausgeschieden.

Ein Kalziummangel ist nicht leicht über einen Bluttest zu ermitteln, denn dieser würde nur den Kalziummangel IM BLUT anzeigen, was ja nur zutrifft, wenn es Nebenschilddrüsen- oder Nierenprobleme gibt. (So ein akuter Mangel würde sich jedoch mit Krämpfen und Kribbeln zeigen)

Eine Knochendichte Messung ist aufwendig, teuer und nicht ganz risikolos.

Ein genauerer Ernährungs- und Lebensgewohnheiten Check ist hier sinnvoll

Über das genauere Hinschauen und Analysieren von einigen Tagen der täglichen Nahrungsaufnahme, des allgemeinen Befindens, der Gewohnheiten, Medikamenteneinnahmen und eventuellen Unverträglichkeiten sowie der Ermittlung des Vitamins D Status (einfacher Bluttest im Labor) lässt sich ziemlich gut der individuelle Kalzium Status ermitteln- ggf. auch im Rahmen einer Ernährungsberatung. Das Messen mit dem SWA Bioscan kann bei der Ermittlung auch unterstützend sein. Bei Bedarf erstelle ich in meinem Coaching mit den KundInnen einen gezielten, auf die persönlichen Bedürfnisse angepassten, ganzheitlichen Plan zur Steigerung des Kalziumgehaltes in den Knochen. Dieser beleuchtet alle Faktoren, bei denen Kalziumverlust entstehen könnte und umfasst eine Reihe von ineinander greifende Maßnahmen, die nur zusammen eine optimale Wirkung im Bezug auf die Knochengesundheit erzielen können.

Kalziummangel beheben und Knochenstruktur verbessern

Ganz wichtig zuerst: bei kalziumreicher Ernährung und der Einnahme von natürlichen Nahrungsergänzungen immer darauf achten:

  1. Kalzium wird nur zusammen mit Magnesium, Vitamin D3, Taurin (Aminosäure) und Vitamin K2 in den Knochen gehalten (Burgerstein, Handbuch Nährstoffe).
  2. Bewegung ist der „Motor“, der das Kalzium an den richtigen Platz bringt. Ohne regelmäßige Bewegung kann Kalzium nicht in die Knochenmatrix eingefügt werden.
  3. Um Mineralstoffe resorbieren zu können, braucht es dringend genügend Magensäure

Besonders kalziumreiche Lebensmittel beinhalten oft natürliche Säuren, denn diese verbessern die Kalziumresorption – wie bei Orangen oder Zitronen.

Grünes Blattgemüse aller Art, Grassäfte, Wildpflanzen, Blattpulver und Kohlsorten sind hervorragende Kalziumquellen.

Die Bioverfügbarkeit des Kalziums lässt sich mit einigen Spritzern Zitronensaft oder Apfelessig deutlich erhöhen.

Bei einer normalen Kalziumzufuhr von bis zu 1500mg pro Tag braucht man keine Wechselwirkungen mit anderen Mineralien und Spurenelementen zu befürchten. Nur bei höheren Dosen könnte es die Aufnahme anderer wichtiger Stoffe hemmen. Allerdings sorgt viel Natrium im Essen (Kochsalz, Natriumbikarbonat durch Mineralwasser) für eine vermehrte Ausscheidung des Kalziums über die Nieren.

Die Sango Meereskoralle als natürliche Kalziumquelle

Was allen Menschen mit einem sehr hohen durchschnittlichen Lebensalter gemein ist: sie verfügen über eine Quelle biologisch verfügbarer Mineralstoffe – wie Kalzium- in resorbierbarer Form.

Die Hunzas aus Nord Pakistan zum Beispiel trinken geschmolzenes Gletscherwasser. Darin sind viele organische Mineralien und Spurenelemente gelöst. Dieses Wasser ist sehr „milchig“, weshalb sie es auch die „Milch der Berge“ nennen. Dieses Volk gilt als eines der langlebigsten (ohne degenerative Erkrankungen) auf der Welt.

Eine andere langlebige Bevölkerungsgruppe sind die Bewohner der japanischen Insel Okinawa.

Okinawa entstand aus Korallenriffen der Sango Meereskoralle (Okinawa-Centrenarian-Study 1976-94). Der Regen sickert durch die Gesteinsschichten und mit ca. 70 wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen der Koralle versetzt, geht es so ins Grundwasser. Die Menschen dieser Insel, die dieses Wasser trinken, haben die meisten Hundertjährigen des Landes unter ihnen.

(Studie: Zusammenhänge des hohen Alters in Okinawa und dem Sango Korallen Trinkwasser:

http://www.okicent.org/study.html )

Auch heute existiert dieses Korallenriff im Meer und es fallen während des Wachstums ständig Sedimente zu Boden. Diese werden unter staatlicher Aufsicht umweltschonend aufgesaugt, ohne die lebenden Korallen dabei zu beschädigen. Land- und Meereskorallen weisen einige sehr spezifische Unterschiede auf. Die Landkoralle verfügt nicht über eine bestimmte Ionisierungspotenz, daher hat sie auch keine so hohe Bioverfügbarkeit, wie die Sango Meereskoralle

Die Sango Koralle dient seit 25 Jahren als sehr gut resorbierbares Nahrungsergänzungsmittel mit einem hohen Gehalt an Kalzium. Die Sango Koralle liefert auch gleich das Magnesium im idealen Verhältnis von 2: 1 zum Kalzium.

Unsere Körperzellen profitieren von den organischen und auch von den basenaktiven Stoffen, die bei jeder Einnahme der Sango Meereskoralle wirken können. Die Bioverfügbarkeit des Kalziums aus der Sango Meereskoralle scheint sehr hoch. Bei regelmäßiger Einnahme des weißen Korallenpulvers dieser Meereskoralle könnte man wahrscheinlich seine Mineralstoffdefizite und Puffer wieder auffüllen.

Weitere Inhaltsstoffe, Einnahme und Dosierung

Eine Tagesdosis von 2,4 Gramm Sango Meeres Korallen Pulver mit 576 mg Kalzium und 266 mg Magnesium versorgt uns bereits mit mehr als der Hälfte des täglichen Kalziumbedarfs (ca.1000 mg) und gleichzeitig einem hohen Anteil des täglichen Magnesiumbedarfs (300 – 400 mg).

Die Sango Meeres Koralle enthält auch Silizium. Ohne genügend Silizium leiden wir an sprödem Haar, trockener Haut und ständig abbrechenden Fingernägeln. Unsere Knochen werden hart und brechen leicht. Silizium – das Schönheitsmineral – verleiht nicht nur Haar, Haut und Fingernägeln Festigkeit und gleichzeitig eine gewisse Elastizität, sondern auch unseren Knochen. Kalzium, Magnesium und Silizium sind die drei wichtigsten Knochenmineralien.

Knochen, die daher optimal mit Calcium und Magnesium sowie außerdem auch bestens mit Silizium versorgt sind, können ihren Menschenkörper problemlos bis ins hohe Alter tragen – ohne porös zu werden und ohne zu brechen. Die Sango Meeres Koralle liefert alle drei Knochenminerale gleichzeitig.

Weitere Inhaltstoffe der Sango Meereskoralle:

Bor, Chrom, Eisen, Germanium, Jod, Kalium, Kobalt, Kupfer, Lithium, Mangan, Molybdän,

Natrium, Nickel, Selen Silizium, Vanadium, Wismut, Zink, Zinn

Der Geschmack des weißen Meeres Korallen Pulvers ist neutral und passt deshalb unauffällig in jede Art von Speise oder Getränk, denn es lässt sich gut auflösen.

Nebenwirkungen bei der Einnahme sind keine bekannt.

Laut Erfahrungsberichten wäre eine Einnahme von mindestens drei Monaten sinnvoll.

All diese positiven Eigenschaften beziehen sich nur auf die Sango Meeres Koralle aus Okinawa und nicht auf Sango Landkorallen oder Meereskorallen aus anderen Gebieten.

Meine Wahl einer vertrauenswürdigen Ware – unter anderem die Sango Meereskoralle – fällt auf die Gesundheitsartikel von my FairTrade. Ich habe mit ihnen eine Abmachung, dass alle KundenInnen und LeserInnen von Gesundwege beim Einkauf über diesen Link:

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Falls du dir Sorgen machst wegen einer eventuellen Radioaktivität der Korallen: My Fair Trade unterzieht allen Produkten aus der Sango Meeres Koralle Prüfungen auf Radioaktivität, Erreger aller Art, Giftstoffe und Schwermetalle (alle Prüfungsberichte und chemische Analyse der Zusammensetzung sind auf der Angebotsseite einsehbar) Es werden nur unbelastete Chargen für den Verkauf zugelassen.

wichtiger Hinweis:

Vorschriftsmäßig weise ich darauf hin, dass viele Methoden der Naturheilkunde, der Energieheilkunde und der biologischen Medizin im streng naturwissenschaftlichen Sinne nicht bewiesen sind und deshalb von der klassischen, konventionellen Schulmedizin nicht anerkannt werden.

Die Informationen auf dieser Webseite und in den Artikeln werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich als Informationsquelle für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Die Informationen stellen auf keinen Fall einen Ersatz für Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte oder sonstige nach deutschem Recht zugelassene Heilpersonen dar. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultiere bitte deinen Arzt oder Heilpraktiker.

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Ich begleite und inspiriere Menschen, ihr Fundament, ihre erdene Basis zu heilen. Dabei gebe ihnen das Rüstzeug, ihre krankmachenden Ernährungsmuster zu erkennen, zu durchbrechen und Meister eines erfolgreichen, gesundheitlichen Selbstmanagements zu werden.🌿

2018-04-03T21:42:46+00:00

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