Warum Osteoporose nicht einfach Kalziummangel ist

Warum Osteoporose nicht einfach Kalziummangel ist

Wenn du Osteoporose bescheinigt bekommen hast, ist nicht unbedingt Kalziummangel die Hauptursache.

Wir alle bekommen im Normalfall genügend Kalzium über die Nahrung selbst, wenn wir keine Milchprodukte konsumieren. Besonders, wenn wir der gesunden Form der Keto folgen, ist Kalziummangel kein Thema. Aber woher kommt dann Osteoporose?

Die Knochendichte ist besonders gefährdet, wenn wir Frauen in die Menopause gehen. Das zeigen viele Studien doch dagegen lässt sich etwas tun.

Keine Kalziumsupplemente

Kalzium einfach zu supplementieren ist nicht die beste Idee, solange wir alle anderen Punkte nicht zuvor abgecheckt haben. Dazu zählt vor Allem der Vitamin D Haushalt. Gerade jetzt in der Winterjahreshälfte ist die Sonneneinwirkung auf unsere Haut nahezu bei Null. Wir sind also dazu aufgefordert, Vitamin D aus anderen Ressourcen zu bekommen. Vitamin D sorgt für eine bis zu 20fache Kalziumaufnahme, was uns sicherstellt, dass wir nicht auf Supplement Kalzium zurückgreifen brauchen. Vitamin D ist ein hormonähnliches Vitamin mit einem großen Anteil an unserer Knochengesundheit!

Vitamin D3 und K2

Wenn wir jedoch Vitamin D3 ohne das wichtige Vitamin K2 supplementieren, dann verstärken wir das Problem, welches fast alle älteren Menschen sowieso schon haben: Kalzium lagert sich vermehrt in den Geweben an und dort gehört es nicht hin. Nur maximal 1% des Körper Kalziums befindet sich außerhalb der Skelettmuskulatur bei einem gesunden Menschen und hierbei ist unser Körper sehr sensible. Sobald das Kalzium in den Geweben steigt, entstehen alle möglichen Gesundheitsprobleme, die bis zu Herzinfarkt oder Schlaganfall, zu Diabetes oder chronische Entzündungen führen kann.

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Das Vitamin K2 ist in der Lage, Kalzium aus den Geweben schrittweise zu lösen und – wenn die anderen Parameter auch stimmen- wieder in die Knochenstruktur zu integrieren. Vitamin K2 befindet sich neben den tierischen Produkten aus grasgefütterter Weidehaltung besonders im grünen Blattgemüse und Blattgrün.

Als Supplement ist es in der MK7 Qualität zu empfehlen.

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Osteoklasten und Osteoblasten

Der Knochenaufbau erfolgt durch sogenannte Osteoblasten und der Knochen(-substanz)abbau durch Osteoklasten.

Bei dem Eintritt in die Meno verringert sich der Östrogenspiegel dramatisch, weil die Ovarien- unsere Sexualdrüsen- ihren „Dienst“ einstellen. Bei einer gesunden, vitalen Frau übernehmen die Aufgabe der Östrogen Produktion im geringeren Maße die Nebennieren. Unsere Nebennieren jedoch können dies nur im spürbaren Maße übernehmen, wenn wir nicht unter chronischem Stress leiden. Bei zuviel Stress über lange Zeit wird sehr viel Kortisol ausgeschüttet und die Nebennieren können geschwächt werden. In diesem Falle können sie den Ausfall des Östrogens durch die Ovarien nicht gut ausgleichen und es kommt zum Knochensubstanz Abbau.

Warum ist das so?

Weil sowohl Östrogenmangel als auch Kortisol die Osteoklasten fördern und die Osteoblasten hemmen. Vitamin K2 dagegen fördert die Osteoblasten.

Für die Knochengesundheit braucht es auch Magnesium

Magnesium reguliert den Kalziumtransport im Körper. Sind wir in einem Magnesium Mangel, kann Kalzium an falscher Stelle im Körper „stecken bleiben“. Magnesium und Kalzium bilden sogenannte Antagonisten. Sie arbeiten wie Yin und Yan miteinander. Kalzium ist für die Erregung der Zellen verantwortlich, Magnesium für die Entspannung. Kalzium sorgt für Muskelkontraktion, Magnesium für die Muskelentspannung. Magnesium lässt das Blut besser fließen und vieles mehr.

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In einer Studie wurde gezeigt, dass mit entsprechender Magnesium Supplementierung Frauen über zwei Jahre ihre Knochensubstanz signifikant verbessern konnten gegenüber der Kontrollgruppe ohne zusätzliches Magnesium.

Was können wir tun?

Das Thema ist weitaus komplexer, als ich es hier dargestellt habe aber es gibt einfache Regeln, die uns darin unterstützen können, dass wir im Alter weniger Knochensubstanz verlieren.

  1. Ernähre dich ganzheitlich von frischen Lebensmitteln ohne Zutatenliste
  2. Gehe sooft es geht ins Sonnenlicht mit nackter Haut
  3. Supplementiere Vitamin D3 und Vitamin K2 – besonders in den Wintermonaten
  4. Nehme täglich ein Magnesium Supplement- am besten einen Magnesium Komplex wegen der besseren Resorption
  5. Bewege dich täglich, damit deine Osteoblasten angeregt werden

 

Hier geht es zum  YT Video dieses Themas:

Quellen zum Vertiefen:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15956003/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5620030/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4491294/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6276611/#b6-cia-13-2443

Calcium Scoring Österreich: https://www.dzu.at/de/kalzium-scoring

Hinweis:  Die Informationen auf dieser Webseite und in den Artikeln werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich als Informationsquelle für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Die Informationen stellen auf keinen Fall einen Ersatz für Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte oder sonstige nach deutschem Recht zugelassene Heilpersonen dar. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultiere bitte deinen Arzt oder Heilpraktiker.

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Was ist Ketose und warum wird ketogene Ernährung immer beliebter

Was ist Ketose und warum wird ketogene Ernährung immer beliebter

Ketone sind Beiprodukte der Fettverbrennung. Wenn wir uns ketogen ernähren, dann ist dies das Ziel: eine saubere und stete Fettverbrennung zu erzeugen-egal, ob wir essen oder nicht.

Dazu ist es notwendig, dass unser Stoffwechsel von der Kohlenhydrate-auf die Fettverbrennung umstellt.

Wie und warum brauchen wir für kontinuierliche Ketose die Keto- Adaption?

Der Grund ist, Insulin muss so niedrig wie möglich gehalten werden, damit Glukagon steigen kann. Beides sind starke Hormone mit unterschiedlichen Funktionen, die wechselwirkend sind. Eine der Hauptfunktionen von Insulin ist es, Glukose in die Zellen zu transportieren, damit dort ATP- also Energie erzeugt werden kann. Jedoch immer, wenn Insulin stimuliert wird- und das passiert immer, wenn wir essen- dann wird die Fettverbrennung gestoppt.

Wir haben nur zwei Möglichkeiten, Energie zu erzeugen: auf Basis von Kohlenhydraten oder Fetten. Haben wir einen Kohlenhydrate basierten Stoffwechsel, dann gibt es deutliche Insulinkurven, denn Kohlenhydrate Mahlzeiten halten nicht lange vor und man will bald wieder etwas essen. Das lässt den Blutzucker über den Tag mehrere Male aufsteigen und absinken. Und jedes Mal wird Insulin ausgeschüttet, um den Blutzucker zu reduzieren.

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Wenn wir die Kohlenhydrate drastisch reduzieren und der Speicherzucker in der Leber langsam abgebaut wird, dann beginnt die Ketone Produktion, weil Glukagon ausgeschüttet wird und dies die Fettverbrennung fördert. Hierbei nimmt der Körper sowohl die Nahrungsfette als auch die Inhalte der Fettzellen als Brennstoff. Doch dies geschieht nur, wenn wir durch die Kohlenhydrate Reduktion diese Umstellung bewirken. Dann kommt es zur Ketose bzw. der Keto-Adaption.

Wie lange braucht es, bis die Umstellung erfolgt?

Ketose geschieht in erster zaghafter Form etwa 12-24h nach dem Verzicht auf Kohlenhydrate. Das kommt darauf an, wie alt die Person ist und ob sie unter Übergewicht hat und ob sie Symptome von Stoffwechsel Syndrom zeigt. Das Stoffwechsel Syndrom zeichnet sich durch hohe Blutfettwerte, hohen Blutdruck und hohe Blutzuckerwerte aus in Verbindung mit deutlichem Übergewicht.

Nach 24h kann man die ersten Keton Körper im Urin nachweisen. Doch dies sind Ketone, welche der Körper noch nicht zur Energiegewinnung verwendet- er scheidet sie aus. Die kontinuierliche Ketose und Fettadaption dauert länger. Unser Körper muss die dazu nötigen Stoffwechselpfade erst bilden.

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Ketone aus der Ketose haben die besten Vorteile auf ihrer Seite

Ziehen wir die ketogene Ernährung in Erwägung, können wir uns auf weitere Vorteile freuen:

Ketone wirken entzündungshemmend : wenn wir also jeden Tag in Ketose sind ( durch Adaption- nicht durch Supplemente), dann tun wir jeden Tag etwas gegen stille Entzündungen im Körper.

Ketone schützen mageres Körpergewebe- das heißt auch unsere Muskeln vor Abbau. Das ist ein wichtiges Thema, wenn wir älter werden. In diesem Youtube Video erkläre ich genau, wie enorm wichtig der Fokus auf genügend Muskelmasse liegt. Wir haben es im Älter werden immer schwerer, Muskeln zu behalten oder aufzubauen, da Muskelaufbau gut funktionierende Mitochondrien, ausreichend hochwertiges Protein und gezieltes Muskeltraining erfordert. Doch eines wissen die meisten Menschen nicht: Muskelaufbau erfordert auch Stammzellen. Von all dem haben wir immer weniger, je älter wir werden. Umso wichtiger wird es, die vorhandenen Muskeln weitgehend zu schützen, auch, wenn wir nicht stark aktiv sein können.

In der Keto Adaption schärfen sich die kognitiven Fähigkeiten und der Fokus. Sowohl die Energie als auch die Stimmung steigt und der Heißhunger sowie die Lust auf Snacken verringert sich immer mehr.

Das Sättigungsgefühl im Rahmen der ketogenen Ernährung ist ein komplett anderes als jenes in einem Kohlenhydrate Stoffwechsel.

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Unserem Körper ist es gegeben

Unsere Vorfahren haben ganz natürlich ketogen gelebt, bevor sie begonnen haben, zu siedeln und Landwirtschaft zu betreiben. Es gab für sie vor dem Getreideanbau kaum jederzeit etwas zu essen, sie fasteten viel und aßen, wenn ihnen die Jagd geglückt war. Zwischendurch ernährten sie sich von Beeren und Kräutern oder einigen Wildgemüsen. Wusstest du, dass auch Babies im Mutterleib und wenn sie gesäugt werden, ketogen leben?

Heute haben wir rund um die Uhr Zugang zu Essen und die meisten Waren des Supermarktes bestehen aus Kohlenhydrate verschiedenster Art.

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Das veränderte auch unser Essverhalten und unseren Stoffwechsel in gewisser Weise.

Mit Ketonen innerhalb der Keto-Adaption fühlt man sich einfach besser und fördert die Basis für die Gesundheit- besonders, wenn man älter wird. Aus Proteinen und Fetten- und nicht aus Kohlenhydraten- werden Hormone und Körperzellen gebildet. Mit Hilfe von Proteinen können wir sowohl Muskeln als auch kollagenes Gewebe aufbauen. Mit Cholesterin und Fetten bilden wir die Grundlage für gesunde Nerven und gesunde Zellmembranen.

Ich würde mich immer wieder für diesen Weg entscheiden, weil er mir sehr viel mehr Lebensqualität liefert und neben der Verbesserung der Gesundheit – als angenehme Nebenwirkung- mein Gewicht auf Wunschniveau gesunken ist.

Hier der Link zu meinem Youtube Video über dieses Thema:

Hinweis:  Die Informationen auf dieser Webseite und in den Artikeln werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich als Informationsquelle für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Die Informationen stellen auf keinen Fall einen Ersatz für Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte oder sonstige nach deutschem Recht zugelassene Heilpersonen dar. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultiere bitte deinen Arzt oder Heilpraktiker.

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Sind diese Öle gut oder schlecht?

Sind diese Öle gut oder schlecht?

Es scheint allem zu widersprechen, was wir bisher über Öle, Fettsäuren und gesunde Fette gelernt haben. Dennoch existieren harte Beweise, dass es hier eine -ich möchte meinen- gefährliche Des- Information von Seiten offizieller Stellen im Bezug auf mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFAs) herrscht.

Was sind MUFAs?

MUFAs sind sehr instabile Fettsäure Moleküle, welche über mehrere Doppelbindungen in ihrer Molekül Struktur verfügen. Genau diese Doppelbindungen sind der Grund, warum diese Öle ein so hohes Entzündungspotential besitzen. Sie oxydieren meist schon bei der Erzeugung und werden ranzig, weil dies durch Sauerstoff, Licht und Wärme Einwirkung geschieht und die Öle davor nicht geschützt werden können. Besonders raffinierte Pflanzenöle sind hiervon betroffen. Sie sind vergleichsweise billig und werden massenhaft in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt.

 Das so veränderte Öl ist sehr entzündlich und trägt zur groben Störung der Mitochondrialen Leistung bei. Diese kann sich in nur wenigen Wochen drastisch senken! Kranke Mitochondrien bedeuten Energieabfall und Entzündungen.

Ich war sehr ernüchtert, als ich den Vorträgen von Dr. Chris Knobbe und auch von der Gesundheits-Journalistin und Autorin Nina Teichholz lauschte. Beide zeichnen im Laufe ihrer Ausführungen das gleiche ernüchternde Bild:

Es gibt deutliche Zusammenhänge zwischen dem Anstieg des Konsums von Pflanzenölen und dem metabolischen Syndrom, von Herzkrankheiten, Diabetes, Krebs und Leberentzündungen.

Welche Lebensmittel gehören zu den MUFAs?

Das sind vor allem Öle aus Samen und Bohnen:

Sonnenblumenöl

Distel,-Raps,-Walnuss,-Haselnuss,-Soja-,Weizenkeim,- Baumwollsamen,- und alle Misch- Pflanzenöle

Damit diese Öle nicht sofort ranzig werden, werden sie „haltbar“ gemacht. Dies geschieht in großen Raffinerien über viele chemische Zwischenprozesse.

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Drei aussagekräftige Studien:

In der ersten Studie wurden drei Ratten-Testgruppen gebildet:

Alle bekamen die exakt gleiche Menge an Kalorien, an Proteinen, an Kohlenhydraten, an Omega 3 Fettsäuren und an Omega 6 Fettsäuren – nur die Art der Omega 6 Fettsäure Quelle wurde jeweils geändert.

Gruppe A bekam Rinderfett (plus Leinöl)  mit einem Anteil von 4,4 % Omega 6 Fettsäuren

Gruppe B bekam Olivenöl (plus Leinöl)   mit einem Anteil von 7,7% Omega 6 Fettsäuren

Und Gruppe C bekam Sonnenblumenöl (plus Leinöl), welches einen Anteil von 36,6% Omega 6 Fettsäuren hat.

Bei der Rinderfett- Gruppe ergab sich ein 4,4% hoher Omega 6 Fettsäure Anteil, weil sich hier die Hinzufügung von Leinsamenöl für den Omega 3 Fettsäureanteil auswirkte. Es gab leider keine Gruppe gänzlich ohne Pflanzenöl im Test, sonst wäre der Omega 6 Fettsäure Anteil bei der Rinderfett- Gruppe niedriger.

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Nach nur drei Wochen ergab der Test folgende Ergebnisse:

 Die Gruppe A verzeichnete eine Gewichtszunahme um 27,6%,

die Gruppe B ergab eine Gewichtszunahme um 37,2% und

die Gruppe C zeigte eine gewaltige Gewichtszunahme um 43,2%.

Da diese Studie mit Ratten durchgeführt wurde, entsprächen die 43,2% theoretisch bei einem Menschen in Relation dazu eine Zunahme von etwa 30 kg.! (1)

In einer 2. brisanten aber leicht verständlichen Studie

Wurden 2 Gruppen von Ratten aufgeteilt: die 1. Gruppe erhielt normales Labor Futter zusammen mit 20% Sonnenblumenöl (hoch in mehrfach ungesättigten Fettsäuren).

Die 2. Gruppe bekam das Öl nicht, nur das Laborfutter.

Nach einem Zeitraum von 4 Wochen ergab sich eine Herzleistungsverringerung durch mitochondriale Störungen von 32 Prozent in der Gruppe mit dem Sonnenblumenöl! (2)

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In einer 3. Studie

– auch isokalorisch, das heißt für alle Teilnehmer- Ratten die gleiche Menge an Kalorien pro Tag und 40% Fett (einer High Fett Ernährung ohne Zugabe von Zucker) ergab sich nach

32 Wochen (das sind 7,5 Monate) folgende Ergebnisse:

Bei der Kontrollgruppe ohne Pflanzenöl ergab sich eine geringe Omega 6 Fettsäure Zunahme von 1,2% und eine Zunahme um 31g Körpergewicht.

Bei der Gruppe mit 4% Sojaöl Anteil im Fettanteil  ergab sich eine Omega 6 FS -Zunahme von 2,2%  und ein Körpergewichtszuwachs von 39g.

Aber bei der dritten Gruppe mit 19% Sojaöl im Fettanteil ergab sich eine Omega 6 FS Zunahme (Linolen- Säure) von 10% und eine Körpergewichtszunahme von 49g. 

Wenn man dies prozentual auf Menschen übertragen würde, dann wäre es eine maximale Gewichtszunahme von 140 kg in der Gruppe 3!

In der gleichen Studie zeigte sich, dass in der Gruppe 3 mit den 19% MUFAs mehr als 30 Gene im Erbgut in „pro Krebs Gene“ umreguliert wurden!

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In welchen Lebensmitteln stecken die meisten MUFAs?

Es sind die Fertiggerichte, sämtliches Fastfood, auch alles Frittierte aus den Restaurants und natürlich die Pflanzenöle, die wir uns zum Backen, Braten und Frittieren ins Haus holen.

Margarine gehört ebenso dazu wie auch ein Überkonsum an Nüssen und Nussmehle, wenn man täglich davon nimmt.

Heutzutage werden die Nussmehle ja gerne als Mehlersatz genommen, um mit ihnen zu backen. Dann wird Omega 6 FS erhitzt!

Auch hier ist die Gefahr der hoch entzündlichen Omega 6 (Trans) Fettbildung und Entzündungs- Beschleunigung gegeben.

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Was kannst du gegen die Omega 6 Fettsäure Übermacht tun?

Der sicherste Weg ist, auf die Pflanzenöle zu verzichten- auch auf alle Fertignahrung, Backwaren, Frittiertes und Gebratenes aus der Tiefkühltruhe. Kein Fastfood und nichts Frittiertes im Restaurant.

Ich verwende zum Braten das Fett, welches ich beim Kochen der Markknochen abschöpfe. Es ist geschmacksneutral und stabil und – wie auch mehrfach erwiesen- steht in keinem Zusammenhang mit Herzkrankheiten. Nussmehl- Backwaren gibts bei mir nur zu Weihnachten, Geburtstag oder Ostern :).

Auch Ghee oder Kokosöl sind sichere und gesunde Fettquellen.

Die Studien:

https://academic.oup.com/jn/article-abstract/123/3/512/4723339?redirectedFrom=fulltext (1)

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0891584906004898?via%3Dihub (2)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26200659/ (3)

https://www.wisetraditions.org/chris-knobbe

mein Video zum Thema:     

Brauchst du mehr Informationen darüber, was der wirklich gesunde Ketoweg von einer normalen Keto unterscheidet? Lies mein Buch und abonniere meinen Youtube Kanal– Willkommen in meiner Community!!

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Vermeide diese fünf Punkte, wenn du für die Reduktion deines Lipödems fastest

Vermeide diese fünf Punkte, wenn du für die Reduktion deines Lipödems fastest

 

Es ist naheliegend, regelmäßig zu fasten, wenn man ein Lipödem hat. Fasten hat unbestritten viele gesundheitliche Vorteile, von denen man besonders auch mit Lipödem profitieren kann.

Das Fasten trainiert man wie einen Muskel und mit jedem Mal, wenn erneut eine zeitlang gefastet wird, wird es leichter- besonders dann, wenn vorher die Keto Adaption erfolgt ist.

Fasten sollte eine bewusst pro aktive Handlung sein

Bevor du ins Fasten gehst- egal, ob du intermittierend- oder Langzeit fastest- ist es wichtig, genau zu bestimmen, wofür du fastest. Welches Motiv dich dazu bewegt, eine zeitlang auf jegliche Kalorien Zufuhr zu verrichten. Dieser Aspekt ist sehr wichtig und stellt die Weichen dafür, ob das Fasten einem gesundheitsfördernden Zweck dient oder eher nicht.

Was meine ich damit?

Beispielsweise gibt es Frauen, die sich super freuen, enorm viel Gewicht in kürzester Zeit zu reduzieren, indem sie immer exzessiver fasten. Hat man sich zum Fasten durch häufiges Wiederholen trainiert, dann wird dies immer leichter und man ist wegen der vermeintlichen Erfolge immer mehr versucht, immer öfter und länger zu fasten. Weil man sich im Fasten sehr gut fühlt: leicht, unbeschwert, fokussiert und klar- ohne Ablenkungen- wird diese Option sehr attraktiv. Doch hier sind die Haken:

  1. Wir Frauen mit Lipödem leiden- wie viele andere Menschen auch- unter größeren Nährstoffdefiziten. Wer zu oft fastet, verstärkt diesen Aspekt. Das lässt sich mit Nahrungsergänzungen nicht alles weg machen. Wenn wir unsere Nährstoffmängel weiter vergrößern, wird unser Körper schwächer und er beginnt (überlebens-)wichtige Gewebe abzubauen, nur um an Nährstoffe zu gelangen. Entsprechende „kein Hunger“ Hormone unterstützen uns darin, immer seltener essen zu wollen und immer schneller satt zu werden.

Nutzt du Fasten als „Entschuldigung“ für größere Kohlenhydrate Mahlzeiten?

  1. Nun, dies ist zwar verlockend, doch wenn du mit exzessivem Fasten eine eher ungenügende Ernährung zu kaschieren versuchst, wirst du im Verlauf vielleicht leichter aber gewiss nicht gesünder. Dieses Verhalten kann sich sogar in eine Essstörung wandeln, weil die Einstellung falsch ist. Wir wollen gesünder werden, um dabei auch Fett nachhaltig verlieren zu können, nicht auf Teufel komm raus fasten und den Körper in die Reduktion zwingen, um danach mit größeren Problemen dazustehen- Mehr Nährstoffdefizite, eine gecrashte Schilddrüse, Muskel- und Haarverlust!

Hast du massive Schlafprobleme?

  1. Fasten bedeutet Stress. Ja, auch, wenn es sich gut anfühlt, ist es für den Körper ein Stressor, auf den der Körper mit mehr Adrenalin, Noradrenalin und Kortisol reagiert. Diese Hormone geben uns ein tolles, waches Gefühl und schenken uns Klarheit und Fokus, wenn wir es brauchen. Nur unter erhöhten Adrenalin- und Noradrenalin Ausschüttungen gewinnt die Fettverbrennung an Fahrt. Doch der Haken ist: fasten wir immer intensiver und länger, können uns eben diese Hormone auch einen Strich durch den gesunden Schlafzyklus ziehen. Merkst du also, dass dein Schlaf sich über Länger verschlechtert, musst du die Fastenbremse drücken!

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Wieviel von der Abnahme deines Körpergewichts ist tatsächlich Fettgewebe?

  1. Ob du bei den 30 kg, die du in 3 Monaten abgenommen hast, wirklich an dein Fettgewebe und dein Lipödem herangekommen bist, ist hier die große Frage: wer exzessiv fastet, verringert nicht selten den Wassergehalt und dann den prozentualen Anteil des fettfreien Körpergewichts. Was das bedeutet ist, dass eher Muskeln abgebaut werden, die wir unbedingt erhalten wollen. Es nützt nicht viel, schnell rapide Gewicht zu verlieren, wenn wir im Anschluss gebrechlich, schwach und fragiler sind und sowohl Muskelmasse als auch Knochenmasse eingebüßt haben. Beides wird sehr schwer, wieder aufzubauen- je älter wir werden!

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Isst du an den Essenstagen im starken Kalorien Defizit?

  1. Wer viel fastet und sich ketogen ernährt und an Nichtfastentagen dennoch intermittierend fastet, dem schrumpft auf natürliche Weise das Magen Volumen. Das führt dazu, dass es schwer fallen kann, wenn man etwas isst, die Mahlzeiten zu schaffen. Nur allzu leicht kann man hier auf die Idee kommen, dies gleich zu nutzen, um abermals weniger zu essen und die Nährstoffaufnahme weiter zu reduzieren. Eine Essstörung ist in diesem Falle wahrscheinlich, weil man auf diesem Wege alle Lust aufs essen verlieren kann und irgendwann der Körper sich mit einem übergroßen Verlangen nach Kohlenhydraten zurückmeldet.

Verstehst du, worauf ich hinaus will?

Wenn du fastest, um an dein Lipödem heran zu kommen, dann mache dies

  1. Nicht zu deinem alleinigen „Erfolgsrezept“ für eine gesunde Strategie aus dem Lipödem
  2. Mache es eher zu einem bewussten Akt als Teil einer gut durchdachten und ganzheitlich aufgebauten Strategie
  3. Achte im Verlauf des Fastens immer sorgsam auf deinen Körper und auf das Maß an Stress, welches du ihm zumutest
  4. Überwache, was wirklich mit deiner Gewichtsreduktion passiert: welche Körpergewebe abgebaut werden
  5. Stelle für den längerfristigen Erfolg deine Nährstoffversorgung sicher unter allen Umständen!

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Willst du erfahren, wie du deinen erfolgreichen Weg aus dem Lipödem auf eine wirklich gesunde, breite Basis für einen nachhaltigen Erfolg setzen kannst, dann nutze die Gelegenheit und melde dich für mein Webinar am 2.1.2021 an (klicke auf den Link zur Anmeldung).

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Gemeinsam statt einsam aus dem Lipödem

Gemeinsam statt einsam aus dem Lipödem

Die meiste Zeit meines Lebens litt ich ansteigend unter meinem Lipödem. Nicht allein wegen der Verschlechterung der Optik oder wegen den steigenden körperlichen Unannehmlichkeiten- nein- wegen der wachsenden Einsamkeit und Isolation.

Mein Stoffwechsel war kompromittiert und ich war deshalb einfach nicht in meiner Kraft, aber das wusste ich nicht.

Ich wusste nur, dass mich – je älter ich wurde- das Leben selbst immer mehr anstrengte.

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Mit dem Lipödem kommt die Einsamkeit

Allzu oft fehlt uns Frauen mit Lipödem jemand, dem wir uns wirklich mit vollem Herzen anvertrauen können. Jemand, der unsere Zurückhaltung und unsere (innere) Scham versteht. Wir wünschen uns eine Freundin oder einen kameradschaftlichen Kreis, indem wir uns ungehemmt und unbeschwert austauschen können, wo wir Verständnis und Empathie fühlen und wo echter Austausch stattfinden kann.

Je älter wir werden, desto mehr Freude gehen…

Das ist ganz normal. In heutiger Zeit mit all den Erfordernissen an Mobilität und Flexibilität lebt kaum noch Jemand an dem Ort, wo man aufgewachsen ist. Mit den alten Freunden aus den Jugendtagen teilt man kaum noch Berührungspunkte. Jeder ist dieser alten Freundschaft entwachsen und das ist ok.

Auch die Freundschaften der Gegenwart basieren mehr auf den Austausch in sozial Media, 2-3 E-Mails oder Anrufen im Jahr und vielleicht einem Urlaubsgruß. Auch das ist ok, wir alle sind Individualisten mit unterschiedlichen Entwicklungen und Interessen und für die Allermeisten von uns reicht die Basis solcher Art unterhaltender Freundschaften auch.

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Doch es gibt noch eine weit unterschätzte aber unglaublich magische, belebende Freundschaft: die Freundschaft des gemeinsamen Wachsens!

Der eigene Tribe- gemeinsam wachsen

Wenn wir mit ihnen in Kontakt stehen, dann regt es sich in unserer Mitte, es wird uns warm ums Herz, denn hier fühlen wir jede Menge Freude und positive Erwartungshaltung. Wachstumsfreunde sind jene, mit denen man all die Dinge, Probleme und Herausforderungen teilen kann, weil alle daran interessiert sind, den jeweils anderen „zu heben“ und zu unterstützen.

Der Austausch ist wertschätzend, positiv und pro aktiv und man kann jede Menge Spaß zusammen haben. Nichts wird mehr unmöglich, weil ähnliche Ziele verfolgt werden und jeder seine Ideen zum weiteren Wachsen teilt. Da spürt man echte Synergie und die ist immer sehr ansteckend für alle, die sich beteiligen und etwas einbringen.

Solche Wachstumsfreunde treffen sich am liebsten wöchentlich oder mindestens zweimal im Monat.

Es sind Freundschaften, die auch spontane Aktionen möglich machen und wo es niemals langweilig wird in Kontakt zu sein, weil man mit solchen Freunden die eigene Mitte stärken kann und gleichzeitig mit ihnen das nächsthöhere Level von was auch immer zu erreichen vermag.

Gemeinsam statt einsam

Die Frauen mit Lipödem schauen – ebenso wie ich selbst-oft auf einen fast endlos langen Zirkel aus Diäten- Yoyo- Frustration zurück.

Sie wissen nicht, dass es etwas gibt, was sie wirklich aus dem Lipödem herausführen kann.

Sie glauben nicht sehr an sich und fühlen sich oft von ihrer Umgebung und ihren näheren Verwandten unverstanden oder alleingelassen.

Sie kennen die Schritte nicht und aus Angst vor noch mehr Negativerfahrung haben sie zu starke Bedenken, erneut in sich selbst zu investieren.

Und…sie wissen nicht, wie, wo , was anfangen….

Meine Erfahrungen in den letzten zwei Jahren haben deutlich gezeigt: um erfolgreich den Weg aus dem Lipödem bestreiten zu können, brauchen wir Frauen mit Lipödem etwas unschätzbar Wertvolles:

Die Freundschaft und Achtung zu sich selbst und zu anderen Frauen mit gleichen Zielen und Wünschen!!

Der ganzheitliche und erfolgreiche Weg aus dem Lipödem ist nur über weitreichende Veränderungen des persönlichen Lifestyles zu erreichen und dieser Weg ist nie wirklich zu Ende. Je mehr mir uns verbinden und miteinander und voneinander lernen, desto mehr wächst die Kompetenz aber auch das Selbstvertrauen jeder Einzelnen von uns. Das nennt man Konfidenz- Kompetenz Loop und damit schaffen wir es, dass wir auf allen Ebenen und langfristig wachsen können.

In meinem Buch und auch auf meinem Youtube Kanal kannst du viel über all das erfahren, was wirklich wichtig ist im Bezug auf das Lipödem. Du kannst jederzeit starten und deine täglichen Routinen mit diversen kleinen Veränderungen zu spürbaren Verbesserungen führen. Doch wenn du dies alles ohne Umwege und gemeinsam mit anderen und mit mir live haben möchtest, dann  hast du im Januar 2021 die nächste Möglichkeit, das Trainingsprogramm „ Rein in die Gesundwegeketo“ zu absolvieren und dich zu verbinden.

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Es gibt noch mehr…

Darüber hinaus habe ich die Alumni Gruppe gegründet und alle Frauen, die in meinen Basistrainings gelernt haben, wie sie erfolgreich ihre Gesundheit auf ein höheres Niveau heben können, um mit diesem Wissen und den Praktiken an ihr Lipödem heranzukommen, können sich hier verbinden und gemeinsam mit mir weiter ihren gesunden Lifestyle ausbauen und weiter wachsen.

In diesem Video kannst du unter Anderem auch dir Stimmen von einigen meiner Teilnehmerinnen zu meinem Kurs anhören:

 

Die allertiefste und wichtigste Freundschaft jedoch ist die zu dir selbst. Wie du diese einzigartige  Freundschaft aufbauen kannst, darüber schreibe ich in einem anderen Beitrag mehr.

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