Meine 14 Tipps zur Vermeidung von pflanzlichen Antinährstoffen

Meine 14 Tipps zur Vermeidung von pflanzlichen Antinährstoffen



Die Pflanzen sind unsere Nahrungsgrundlage und wer sie gern reichlich und auch roh isst- so wie ich- der sollte sich über bestimmte Antinährstoffe und deren mögliche Wirkung ebenso informieren.

Ich bin schon als Kind eine Pflanzen Esserin gewesen und vor mir war keine Rohkost sicher. So habe ich mir wohl auch ein Mikrobiom „erzogen“, welches auch mit größeren Mengen Rohkost ohne Probleme zurechtkommt.

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Keinen Tag mehr ohne Knochenbrühe

Keinen Tag mehr ohne Knochenbrühe

Was sich für den einen oder anderen wie ein kleiner Horror anhört, ist das Geheimnis, welches auch die gute alte Hühnersuppe so heilend und wohltuend macht: das ausgiebige Kochen von Knochen, Knorpel und Sehnengewebe, welches sonst für uns nicht konsumierbar wäre, wird auf diese Weise in eine schmackhafte und äußerst gesunde Knochenbrühe verwandelt.

Die gesundheitlichen Vorzüge sind vielfältig

Knochenbrühe ist mein Hauptmittel zur Regeneration der Darmfunktionen, zur nahrungs-basierten Unterstützung der Heilung einer irritierten, entzündeten und löchrigen Darmwand, zur Korrektur von falschen Darmbesiedlungen und zur Verstärkung des Immunsystems.

Knochenbrühe setzt dort an, wo viele andere Lebensmittel oft nichts mehr bewirken. Sie enthält nicht nur sehr viele wichtige Nährstoffe, sie ist auf fast magische Weise besänftigend, nährend und heilend für die allermeisten Darm,-Gelenks- und Immunsystem Probleme, die man sich denken kann.

Forscher der Weston A. Price Fondation erklären, dass Knochenbrühe Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium, Phosphor, Schwefel und Silizium in besonders leicht zu resorbierender Form enthält. Sie enthält Glukosaminoglykane (GAGs, wie Glukosamin, Hyaluronsäure und Chondroitinsulfat), welche Entzündungen und Gelenkschmerzen reduzieren können, weil sie helfen, Elastin und Kollagen rund um Knochen und Gelenke zu erhalten und zu einer Wiederherstellung der Darmschleimhaut beitragen.

( Quelle: https://www.westonaprice.org/health-topics/why-broth-is-beautiful-essential-roles-for-proline-glycine-and-gelatin/)

Knochenbrühe ist mehr als Kollagen

Sie besteht hauptsächlich aus Stoffen, welche nur selten in anderen Lebensmitteln regulär enthalten sind. Dazu zählen bestimmte Aminosäuren wie beispielsweise Prolin, Glutamine und Arginin, Kollagen und Galantine, diverse Spurenelemente und andere Komponenten.

Kollagen ist nicht nur eine Hauptkomponente für unser Knochen- und Stützsystem, für Bänder, Sehnen und Knorpel, sondern auch für die Gesundheit unsere Zähne, Haare und auch der Augenglaskörper.

Mit dem steigenden Kollagen Level steigt auch unsere optische Attraktivität, denn Kollagen ist ein Hauptmerkmal für jugendliches Aussehen und elastischem Gewebe.

Auf diese Weise unterstützt die Knochenbrühe die Regeneration nach der Gewichtsreduktion, kann das Bindegewebe wieder festigen und liefert die wichtigsten Mineralstoffe, um eine Heilung von innen nach außen anzuschieben. Wie wir ja bereits erfahren haben, basieren die allermeisten der heutigen Erkrankungen auf den Folgen von massiven Nährstoffmängeln. Nährstoffmängel ergeben sich sehr oft aus der Tatsache, dass wir sie nicht mehr ordentlich resorbieren können. Knochenbrühe hilft dem geplagten Darm auf sanfte Weise, Entzündungen zu reduzieren und eventuelle Schadstellen in der Darmwand zu sanieren.

Abends genossen unterstützt die Knochenbrühe eine gute Schlafqualität und tagsüber mentale Ausgeglichenheit.

Knochenbrühe enthält unter anderem auch Kalium und Glycin. Kalium hilft unserem Körper bei der ph Balance und zusammen mit Glycin unterstützt es die Lebergesundheit und Entgiftungstätigkeit des Organs. Kalium sorgt auch dafür, dass die Nieren entlastet werden.

Die in der Knochenbrühe enthaltenen Aminosäuren unterstützen den gesamten Stoffwechsel, die Knochenmineralisierung, die Nährstoffresorption, der Reparatur von Muskelgewebenach dem Training und schützt unter Anderem vor oxidativem Stress.

Knochenbrühe von Weidetieren enthält die meisten Nährstoffe und gesunden Komponenten, wie neunzehn diverse Aminosäuren und  Elektrolyte.Letztere sind für eine reibungslose Signalweiterleitung in den Nerven besonders wichtig und somit auch für den Taktgeber des Herzens.

Knochenbrühe ist eine ernst zunehmende Ressource zum „Reverse Aging „

Wir brauchen eine Balance zwischen den Proteinen, welche für den Muskelaufbau gut sind aber wir brauchen auch Aminosäuren, welche das Bindegewebe, die Faszien, Gelenke, Sehnen, Bänder und Knorpel , die Gefäße und Haut und Haare stärken und reparieren. Dafür ist Knochenbrühe perfekt geeignet.

Prolin und Glycin hält uns „zusammen“ und unterstützt gleichzeitig die Entgiftung durch die Förderung von Glutathion.

Die meisten der Kundinnen und Klientinnen beklagen einen Rückgang von Attributen der Jugendlichkeit und Vitalität und dies betrifft die Beweglichkeit, die Elastizität der Haut, die Mineralisation der Knochen und der Zähne, die Gelenke Steifheit, die Brüchigkeit des Haares, einer gewissen Gefäß Sprödigkeit und die nachlassende Geschmeidigkeit der Muskeln, Sehnen und Bänder, eines löchrigen, schlecht funktionierenden Darms und eines schwachen Immunsystems.

DIES SIND ALLES ALTERSERSCHEINUNGEN.

Und die Knochenbrühe ist ein wertvolles, ganzheitliches Mittel zum Reverse Aging, denn sie bringt Gewebe wieder zusammen, repariert, verbindet und fördert Regeneration. Somit gehört sie für mich zum Spitzenprodukt und ist fester Bestandteil der gesunden, ketogenen Ernährung.

Selber kochen oder fertig kaufen?

Mir erscheint das tagelange Auskochen von schwer zu bekommenden Knochen guter Weidetiere sehr mühsam. Hühnerknochen, Haut und andere teile vom Huhn brauchen mindestens 24h , bei Rinderknochen sind es sogar 48h. Dieses Kochen braucht enorm viel Energie, wenn man nicht einen Slow Cooker besitzt.

Ich habe mich entschieden, deshalb fertige Knochenbrühe zu kaufen.

Diese Packung  ist eine Monatsration und es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Sie ist bei Amazon bestellbar.

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Herzlich,

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Hinweis:

Die Informationen auf dieser Webseite und in den Artikeln werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich als Informationsquelle für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Die Informationen stellen auf keinen Fall einen Ersatz für Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte oder sonstige nach deutschem Recht zugelassene Heilpersonen dar. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultiere bitte deinen Arzt oder Heilpraktiker.

 

Warum Kreuzblütler und Kohl keine Schilddrüsenunterfunktion verursachen

Warum Kreuzblütler und Kohl keine Schilddrüsenunterfunktion verursachen

 

Ich bin ein sehr großer Fan von grünem Gemüse, Blattsalaten und ganz besonders von den Vertretern der Kreuzblütengewächse- den Kohlarten. In meinem Lifestyle habe ich ihnen einen großen Raum gegeben, weil sie zu den gesündesten Gemüsesorten der Welt gehören, in vielen Klimazonen wachsen und ausgezeichnet schmecken.

Einige Ärzte empfehlen die Kreuzblütler zu streichen, wenn man unter einer trägen Schilddrüse leidet und man könnte den Eindruck gewinnen, dass mit den Gaben von L-Thyrosin und dem Verzicht auf Kohlgemüse sich die träge Schilddrüse wieder ankurbeln lässt.

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Tiefe zelluläre Sättigung mit grünen Smoothies

Tiefe zelluläre Sättigung mit grünen Smoothies

Grüne Smoothies sind einfach perfekte Nahrung für unsere Körperzellen. Schon seit mehr als zwanzig Jahren mixe ich in einem täglichen Ritual diese Köstlichkeit zusammen – schon lange bevor eine russisch stämmige Amerikanerin ihn weltberühmt gemacht hat. Mit dem grünen Smoothie gebe ich  mir und meiner Familie den allerbesten Start für den Tag.

Was ist ein Smoothie und warum grün?

Ein Smoothie ist eine Mixtur, ein sehr flüssiger Brei von verschiedenen Zutaten- meist Früchten. Er erinnert an die erste Kost für Babys, etwas, was sich leicht schlucken lässt und leicht verdaulich ist. Wegen dem Gleichnis der Babykost bin ich schon vor so vielen Jahren zum Smoothie gekommen, ohne dass ich wusste, dass er so genannt werden würde. In der Zeit als junge Mutter und Anhängerin von Naturkost war es mir eindringendes Bedürfnis, die Nahrung meiner Kinder von Anfang an so gut es ging selbst zu machen. So wanderten damals rohe Spinat- und Salatblätter täglich zusammen mit diversen Früchten in den Mixer oder wurden mit dem Stabmixer solange verrührt, bis ein feiner, essbarer und schmackhafter Brei für die Kinder herauskam. Ich wusste schon damals, gesund ist grün.

Die große gesundheitliche Bedeutung von Chlorophyll ist schon lange bekannt und in meinen Blogbeiträgen zur genüge beschrieben. Grüne Smoothies gehen in der praktischen Nutzung der Lebensenergie des Chlorophylls einen weiten Schritt über Salate, Algenpresslinge oder Graspulver. Der grüne Smoothie ist voller Biophotonen- Lichtteilchen, die eine aktive Rolle im Ablauf von Stoffwechselvorgängen spielen.

Energiereiche Lichtnahrung für den Start in den Tag

Elektronen als Träger von Ladung geben eben solche Biophotonen als Signalüberträger ab und nehmen sie auch auf. Die energetische Kommunikation macht das, was in unseren Körperzellen passiert zu einem geordneten Geschehen. Eine Störung dieser Vorgänge kann zum vorzeitigen Zelltod führen, ohne dass chemische Substanzen involviert wären- allein aus Mangel an Biophotonen.

Das bedeutet, unsere Nahrung sollte viel rohes Grün enthalten, denn dann ist sie ein Träger von Lebens Energie, die stark macht, harmonisierend wirkt und lebensspendend ist.

Künstlich hergestellte Nahrung dagegen macht schwach, devitalisiert und schafft Chaos. Darum sind Müslis, Frühstücksbrötchen, Wurst, Käse oder Marmelade denkbar schlechte Alternativen, den Tag zu beginnen.

Auch unsere nächsten tierischen Verwandten, die Menschenaffen ernähren sich hauptsächlich von grünen Blättern. Da wir mit den Primaten die größte genetische Übereinstimmung haben – auch, was den Stoffwechsel betrifft- darf ihre Ernährung ein Hinweis auf unsere eigentliche, natürliche Ernährung sein. Grüne Blätter müssen unbedingt einen größeren Raum in unserer Ernährung einnehmen.

Grüne Smoothies nähren ganzheitlicher als alles sonst an vegetabiler Kost

Aus meiner jahrzehntelangen Erfahrung kann ich sagen, grüne Smoothies, wenn sie richtig zubereitet sind, ernähren den Körper besser als Salate, Säfte, Graspulver oder gekochtes Gemüse es könnten. Es ist das Gefühl des richtigen Sattseins, wenn der Körper wirklich hat, was er braucht- echte zelluläre Sättigung. Dabei räumt das tägliche Trinken von grünen Smoothies ganz nebenbei mit vielen Beschwerden und Süchten auf: die Lust auf Süßes oder auf Fertignahrung mit Geschmacksverstärkern nimmt allmählich ab, denn der Körper spürt mit der Zeit immer besser, welche Nahrung ihn wirklich tief nährt.

Welche Vorteile bietet der grüne Smoothie?

  • Du bekommst auf einen Schlag mehr rohe Früchte und grünes Blattgemüse.
  • Er enthält wertvolles Pflanzenprotein.
  • Du bekommst mehr Energie für den Tag, bist länger gesättigt aber nicht „voll“.
  • Du kannst besser schlafen und regenerieren.
  • Die Libido steigt, da er ausgleichend auf den Hormonhaushalt wirkt.
  • Er hilft, das Körpergewicht zu normalisieren.
  • Er sorgt für stärkere Knochen, kräftigere Haare und gute Fingernägel.
  • Die Zähne und das Zahnfleisch werden gesünder.
  • Das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Krebs zu erkranken, sinkt.
  • Er hilft effektiv, sich von Krankheiten schneller zu erholen.
  • Er wirkt sich positiv gegen Zucker-oder andere Süchte aus.
  • Er hebt die Stimmung.

Grüne Smoothies helfen die Magenssäure Ausschüttung zu verbessern

Ein Magensäure Mangel ist in unserer heutigen Zeit ein sehr häufig anzutreffendes Phänomen. Besonders bei Personen ab 50 Jahren lässt die Produktion der Magensäure rapide nach.

Bei einem Experiment mit Frau Boutenko und Dr. Paul Fieber gaben sie einer Gruppe von Probanden über zwei Monate täglich einen Liter grünen Smoothie auf nüchternen Magen zu trinken. Alles Andere sollten die Probanden so belassen wie sonst auch. Nach den zwei Monaten hat sich herausgestellt, dass die Magensäure Produktion dieser Menschen um durchschnittlich 60 Prozent angestiegen ist. Dies ist ein beachtliches Ergebnis, denn es ist naturheilkundlich eher schwierig, dies zu bewerkstelligen. Zu wenig Magensäure kann sehr viele, ernsthafte gesundheitliche Probleme nach sich ziehen.

Wenn du zu denen gehörst, die unter Verdauungsproblemen leiden, dann sind grüne Smoothies für dich die beste Alternative.

Wie mache ich einen grünen Smoothie?

Grüne Smoothies bestehen in ihrem Grunde aus einer großen Portion grünen Blättern, einigen Früchten und gereinigtem Wasser. In kleinen Mengen können auch Stangensellerie, verschiedene Sprossen , wie Sonnenblumen, Alfalfa, Kresse oder Brokkolisprossen und etwas Ingwer oder frisches Aloe Gel verwendet werden.

Als grüne Blätter eigenen sich:

alle grünen Salate

aber auch Mangold,

Blätter vom Sellerie,

von der roten Beete, Möhrengrün, Radieschengrün,

Spinat, Fenchelgrün, Grünkohl, Kohlrabiblätter

sämtliche Kräuter – als Beigabe aber nicht als Hauptzutat- wie Pfefferminze, Petersilie, Basilikum, Koriander, der Wasserkresse, Kapuzinerkresse oder Steviablätter

grüne Blätter von essbaren Wildkräutern wie Melde, Gänsedistel, Löwenzahn, Vogelmiere, Giersch, Brennnessel, Klee, Labkraut oder Taubnessel und vielen anderen mehr…

Als beste Smoothie Früchte eigenen sich:

Äpfel, Birnen, Bananen, frische Beeren aller Art, Kiwis, Kakis, Papaya oder Mangos aber auch Avocados, Paprika, Tomaten oder Gurken (Gemüsefrüchte).

Bei Trockenfrüchten bitte schauen, ob sie Rohkostqualität sind und… vor Verwendung einweichen.

Bitte verwende für deinen perfekten Smoothie nur Bio Grundstoffe und gefiltertes Wasser.

Als Alternative zu Wasser kannst du auch Kokoswasser benutzen. Wenn du schon längere Erfahrungen mit Smoothies hast und du dich mit deinem Verdauungssystem daran gewöhnt hast, kannst du auch etwas experimentieren. Ich habe eine lange Zeit den Smoothie mit selbstgemachter Mandel- oder Hanfmilch genossen oder auch mal eine Zucchini anstelle des Wassers hineingegeben.

Zur Dosierung

Idealer Weise mixt man einen grünen Smoothie in einem Verhältnis von 1:1 das heißt: du füllst den Mixbehälter zu 50% mit Grünzeug und 50% mit Früchten. Dazu kommt etwas Wasser- maximal ca. 1/3 des Behälters hinzu.

Wenn du nur für dich einen Smoothie machen möchtest, gehe einfach auf dein Handmaß: deine Handvoll Grünes gibt dir in etwa vor, wieviel du dazu Früchte addierst. Es ist hier nicht wichtig, alles bis aufs Gramm genau abzumessen – allein dein Geschmack und deine Vorliebe entscheiden.

Manche Kräuter oder Blattgemüse sind härter als andere. Dann passiert es, dass der Smoothie nicht sämig genug werden kann.  Auch kann beim Mixen mit bestimmten Geräten große Hitze entstehen. Deshalb ist die Investition in einen leistungsstarken Mixer sehr empfehlenswert. Damit gelingt der Smoothie immer perfekt! Solange du das noch nicht machen möchtest, hilft es auch, Eiswürfel mit in das Mixgut zu geben. Das hält die Temperatur niedrig und die Inhaltstoffe werden geschont.

Empfehlenswerte Mixgeräte

Wenn du mich fragst, mit welchem Mixer ich meine Smoothies mixe, dann ist das der Vitamix. Bevor ich mich für diese Maschine entschied, hatte ich über die Jahre eine lange Odyssee mit verschiedenen schwächeren und durchweg günstigeren Geräten hinter mir.

Ein Vitamix ( Extra Artikel)ist faktisch unverwüstlich, sehr leistungsstark und hat eine ungewöhnlich lange Garantie (7 Jahre). In Amerika geben sie auf die Geräte lebenslange Garantie, jedoch ist eine solche Praxis in Europa nicht erlaubt.

Wenn du mich jedoch fragst, ob es ebenso leistungsstarke aber günstigere Geräte gibt, dann sage ich dir ja, die gibt es auch. Einer davon nennt sich bianco du puro ( siehe Foto) , hat einen ähnlich leistungsstarken Motor , ebenso hohe Umdrehungszahlen und japanische Edelstahl-Messer.

Mit beiden Mixern lassen sich neben wunderbaren Smoothies auch Desserts, Dips, Sossen, Nussmuse, Sorbe und „crushed ice“, Coctails, Suppen, vegane Milch oder Brotaufstriche zaubern.

Rezepte gibt es hier:

Grüne Smoothies (Link für ein Pdf)

 

Viel Spaß beim Probieren

 

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wichtiger Hinweis:

Vorschriftsmäßig weise ich darauf hin, dass viele Methoden der Naturheilkunde, der Energieheilkunde und der biologischen Medizin im streng naturwissenschaftlichen Sinne nicht bewiesen sind und deshalb von der klassischen, konventionellen Schulmedizin nicht anerkannt werden.

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